Es hätte alles so schön sein können: Ein eigener Podcast, zahlreiche Fans und jede Menge Kohle. Daraus wurde nun nichts für Meghan Markle und Prinz Harry.
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Meghan Markle und Prinz Harry hatten grosse Hoffnungen in den Spotify-Deal gesetzt. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry und Meghan Markle unterzeichneten im letzten Jahr einen Spotify-Deal.
  • Nach nur einer Folge ist nun wohl schon wieder Schluss.
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Ein neuer Fall von: Schuster, bleib bei deinem Leisten!

Prinz Harry (37) und Meghan Markle (40) waren der Renner auf den royalen Teppichen. Doch dann zogen sie den königlichen Stecker.

Was folgte? Waren viele Projekte und Ideen. So richtig durchschlagen ist davon allerdings nichts. So wie auch ihre Idee, einen eigenen Podcast auf Spotify zu veröffentlichen.

Meghan Markle Prinz Harry
Der erste rund 30-minütige Podcast von Meghan Markle und Prinz Harry wurde im Dezember 2020 veröffentlicht. - Screenshot Spotify

Es winkte viel Redezeit und eine stattliche Summe von knapp 23 Millionen Franken. So weit, der Plan …

Rund ein Jahr später können Prinz Harry und Meghan Markle genau eine (!) Folge des Podcasts «Archwell Audio» vorweisen. Redezeit: 35 Minuten. Zu wenig für die Macher des Streaming-Dienstes.

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Zu royalen Zeiten: Meghan Markle und Prinz Harry winken der Menge zu. - Keystone

Gegenüber «express.co.uk» meldet sich nun Experte Ian Penman zu Wort.

Seine Analyse? Niederschmetternd. Penman meint:

«Es wäre keine unfaire Analyse, dass ihre Popularität wohl doch nicht so gross war, wie es alle empfunden haben.»

Meghan Markle Harry
Meghan Markle und Prinz Harry halten oft Händchen.
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Meghan mit Harry und Baby Archie (damals wenige Monate alt).

Prinz Harry und Meghan Markle sollen demnach auch nicht die volle Summe des Dienstes überwiesen bekommen haben. Spotify soll sich laut dem Experten das Recht vorbehalten haben, im Falle eines Misserfolgs vom Vertrag zurück treten zu können.

«All diese Optionen sind natürlich zu Gunsten von Spotify ausgehandelt worden. Nicht etwa zu Gunsten von Harry und Meghan», so Penman.

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