«Zurück in die Zukunft»‑Schauspieler Matt Clark gestorben
Der «Zurück in die Zukunft»‑Schauspieler Matt Clark ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Er starb nach Komplikationen einer Rückenoperation.

Der «Zurück in die Zukunft»‑Schauspieler Matt Clark ist am Sonntag, dem 15. März 2026, im Alter von 89 Jahren verstorben. Er starb nach Komplikationen einer Rückenoperation in seinem Haus in Austin, Texas.
Seine Frau Sharon Mays bestätigte gegenüber «Variety», dass Komplikationen nach einer Rückenoperation die Todesursache waren. Tochter Amiee Clark, selbst Produzentin, erklärte dem «Hollywood Reporter», ihr Vater habe sich Monate zuvor den Rücken gebrochen.
Der US‑Schauspieler galt als klassischer Charakterdarsteller in Hollywood und prägte über 120 Film‑ und TV‑Produktionen seit den 1960er‑Jahren. Seine Karriere endete 2014 mit einem Auftritt in «A Million Ways to Die in the West», wie «Bunte» berichtet.
Bekannt aus Western und TV-Serien
Clark wurde am 25. November 1936 in Washington, D.C., geboren. Er startete auf der Bühne und sprang am Broadway für Martin Sheen ein, wie «Focus» schreibt.

Sein Leinwanddebüt gab Matt Clark 1964 im Film «Black Like Me». Er spielte später im Western «Die Cowboys» neben John Wayne und mehrfach in Clint-Eastwood-Filmen, berichtet «Focus».
Im Fernsehen trat er in Serien wie «Bonanza», «Magnum P.I.», «Die Waltons» und «Grace Under Fire» auf. Wiederkehrende Rollen hatte er in «The Jeff Foxworthy Show» und «Chicago Hope», wie «t-online» berichtet.
Auftritt in «Zurück in die Zukunft III»
Besonders Fans der «Zurück in die Zukunft»‑Trilogie trauern um ihn. In «Zurück in die Zukunft III» spielte Clark den Saloon-Barkeeper Chester im Wildwest-Hill Valley des Jahres 1885, berichtet «Express».
Clark hinterlässt seine dritte Frau Sharon und vier Kinder. Die Familie erklärte gegenüber dem «Hollywood Reporter», er habe sein Haus in Austin mit eigenen Händen gebaut.

Regisseur Gary Rosen («Hacks») würdigte Clark als prägenden Charakterdarsteller des klassischen Hollywood-Kinos. Er sei ein Schauspieler gewesen, der den Stars oft die Show stahl, zitiert ihn «Express».
















