Meghan Markle

    Meghan Markle: «Mafia»-Vergleich sorgt für Stirnrunzeln

    Lina Schlup
    Lina Schlup

    USA,

    Meghan Markle und Prinz Harry packen in einem Enthüllungs-Interview über ihr Royal-Abgang aus. Der erste Trailer sorgt bereits für Stirnrunzeln.

    meghan markle queen elizabeth
    Prinz Harry und Meghan Markle halten Händchen im Oprah-Interview. - Youtube/ @CBS

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle und Harry packen in einem Interview mit Oprah Winfrey aus.
    • Das ganze Interview wird erst in einer Woche ausgestrahlt.
    • Eine Frage der US-Talkerin erhitzt bereits jetzt die Gemüter.

    Kürzlich veröffentlichte der Sender CBS den ersten Trailer des Enthüllungs-Interviews von Meghan Markle (39) und Prinz Harry (36).

    Darin fragt Kult-Talkerin Oprah Winfrey (67) die Herzogin von Sussex: «Hast du geschwiegen, oder wurdest du zum Schweigen gebracht?» Wer Meghans Antwort auf diese brisante Frage hören will, muss sich bis nächsten Sonntag gedulden.

    Meghan und Prinz Harry.

    Die Wortwahl Winfreys sorgt aber bereits jetzt für Kopfschütteln. Royal-Biograf Robert Jobson hält den Trailer für «übertriebenen, melodramatischen Unsinn». So der Experte zur britischen «Daily Mail».

    Meghan Markle war «nie in Gefahr»

    Er fügt mit Anspielung auf den Mafia-Boss aus dem Kult-Klassiker «Der Pate» hinzu: «Die Queen und die Royals sind nicht die Corleone-Familie von Windsor. Sie haben keine Killer oder Handlanger, die Menschen zum Schweigen bringen.»

    Queen
    Queen Elizabeth II. - Keystone

    Meghan sei ständig von Offizieren von Scotland Yard beschützt worden. «Sie war zum Glück nie in Gefahr und Harry weiss das. Zu sagen, sie sei zum Schweigen gebracht worden, ist einfach lächerlich.»

    Ist Oprahs Frage berechtigt?

    Palast zittert wegen zusätzlichen 30 Minuten

    Jobson hält die Aussage für «rufschädigend», nicht nur für die Royals, sondern für ganz Grossbritannien.

    Experte Richard Fitzwilliams ist sich sicher: «Weitere 30 Minuten könnten für den Palast beängstigend sein. Ist es etwa, weil Harry und Meghan wütend sind, dass ihre Patronagen abgeben mussten, oder war es schon immer geplant.»

    Britain Royals
    Meghan Markle und Harry mussten ihre Schirmherrschaften und Ehrentitel abgeben. - keystone

    Sicher ist: Die zusätzlichen 30 Minuten ermöglichen es dem Sender CBS mehr Werbung zu schalten. Das Herzogenpaar wird für den Sender zu wahren Goldeseln ...

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