Meghan Markle jammert immer noch über die Royals
Meghan Markle (44) äusserte einmal mehr Kritik am britischen Königshaus. Denn in ihrer Zeit als Royal habe sie stets hautfarbene Strumpfhosen tragen müssen.

Das Wichtigste in Kürze
- Einmal mehr äussert Meghan Markle (44) Kritik am britischen Königshaus.
- Die Möglichkeit, einige Entscheidungen selbst zu treffen, habe sie vermisst.
- Als Royal habe sie nämlich stets hautfarbene Strumpfhosen tragen müssen.
Meghan Markle (44) hat erneut Kritik am britischen Königshaus geäussert.
Anlässlich der zweiten Staffel ihrer Netflix-Show «With Love, Meghan» hat sie sich mit Bloomberg-Moderatorin Emily Chang unterhalten. Die Frauen sprachen dabei über Meghans geschäftliche Projekte, das Leben als Promi in Kalifornien und persönliche Vorlieben.
Meghan musste stets hautfarbene Strumpfhosen tragen
Während ihrer Zeit als aktives Mitglied der königlichen Familie habe sie stets hautfarbene Strumpfhosen tragen müssen. So die 44-Jährige im Gespräch.
Sie habe die Möglichkeit, Entscheidungen über ihre Garderobe selbst zu treffen, vermisst. Auch sehnte sie sich danach, sagen zu können, was sie denke. Die ehemalige Schauspielerin freue sich daher sehr, nun wieder authentisch sein zu können.
Die Herzogin von Sussex stellte auch klar: Sie habe bei der Hochzeit mit Prinz Harry (40) ihren einst als Markenzeichen geltenden Nachnamen Markle abgelegt. «Mein legaler Name ist Meghan, Herzogin von Sussex», sagt sie.
Es handle sich dabei nicht um einen Nachnamen, sondern um eine Herzogswürde, erklärt sie und fügt hinzu: «Aber Sussex funktioniert für uns als Familienname, und es ist ein Name, den wir mit unseren Kindern teilen.»
«Wir versuchen nicht, inkognito zu bleiben»
Obwohl sie und ihr Mann wohl zu den berühmtesten Menschen der Welt gehören, gehe sie häufig aus, sagte die Amerikanerin. «Wir versuchen nicht, inkognito zu bleiben», so die Herzogin im Gespräch mit der Moderatorin.
Chang sprach sie dann auch darauf an, in welche Richtung sich die USA derzeit entwickle. Angesprochen darauf, gab sich die Mutter von zwei Kindern dann recht einsilbig. Kritik an US-Präsident Donald Trump, den sie 2016 noch als «frauenfeindlich» bezeichnet hatte, war ihr nicht zu entlocken.
Wenn es etwas zu sagen gäbe, was ihr wichtig wäre, würde sie es tun. «Aber das ist nicht der Punkt, an dem ich stehe», so Meghan.