Meghan Markle fällt ihrem Busenfreund in den Rücken

    Lina Schlup
    Lina Schlup

    Grossbritannien,

    Meghan Markle und Autor Omid Scobie sind gute Freunde. Nach dem Shitstorm um die Biografie «Finding Freedom» distanziert sie sich nun allerdings von ihm.

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    Meghan Markle distanziert sich von «Finding Freedom». - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Sussex-Biografie «Finding Freedom» sorgte für viel Negativschlagzeilen.
    • Autor ist Meghan Markles Busenfreund Omid Scobie.
    • Nun distanziert sich die Herzogin vom Journalisten.

    Die Skandal-Biografie «Finding Freedom» hat den Prinz Harry (36) und Meghan Markle (39) viel Ärger eingebrockt!

    Meghan Markle Prinz Harry
    Cover des ersten Buchs «Finding Freedom» von Omid Scobie über Prinz Harry und Meghan Markle. - dpa

    Die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand wollten die Geschehnisse aus der Sicht der Sussex' darstellen. Doch der Schuss ging nach hinten los und das Buch sorgte für Negativschlagzeilen rund um das Herzogenpaar.

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    Royal-Biograf Omid Scobie gibt immer wieder TV-Interviews zu Meghan Markle und Prinz Harry. - Screenshot ITV

    Nun distanziert sich die Ex-Schauspielerin offenbar öffentlich vom Werk. Über ihren Anwalt liess sie verlauten, dass sie und ihr Gatte nicht mit den Autoren «zusammengearbeitet» haben.

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    Meghan Markle distanziert sich vom Buch. - Getty Images

    Die US-Amerikanerin verklagte die «Mail on Sunday» wegen Veröffentlichung eines «privaten und vertraulichen» Briefes an Papi Thomas Markle (76).

    Arbeitete Meghan Markle mit dem Biografen zusammen?

    Der Anwalt der Briten-Zeitung Antony White hält Meghans Behauptung für gelogen. Er behauptet, dass «Finding Freedom» «jeden Anschein erweckte, mit ihrer umfassenden Zusammenarbeit geschrieben worden zu sein».

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    Meghan Markle und Prinz Harry. - Getty Images

    Denn: Das Buch enthalte «sehr detaillierte Berichte über Ereignisse», die nur das Paar oder eine nahe Quelle kennen würden. Laut ihm habe Meghan «entweder diese Information gegeben, oder erlaubte anderen, sie den Autoren zu geben».

    Denken Sie, die Sussex' waren in die Skandal-Biografie involviert?

    Der Anwalt behauptet auch, Meghans Brief an ihren Vater sei vor Versand mit dem Kommunikationsteam des Kensington Palace besprochen worden. Dies, weil die Herzogin ihn «als Teil einer Medienstrategie» verwenden wollte.

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    Meghan Markle und ihr Papi verstehen sich nicht mehr gut. - Instagram/windsorroyalwomen_

    Er ist sich sicher, dass sie den Brief geschrieben habe mit der Absicht, «dass er von Drittpersonen gelesen werde».

    Sie fällt ihrem Busenfreund in den Rücken

    Meghan und Harry streiten beide Vorwürfe vehement ab.

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    Die Halbschwester von Meghan Markle hat ein Buch über sie geschrieben. - Getty Images

    Brisant: So distanziert sie sich auch von ihrem langjährigen Freund Omid Scobie, der vergangenes Jahr sogar an ihre Geburi-Party eingeladen war.

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    Omid Scobie schrieb die Biografie von Meghan und Harry. - Instagram/scobiesnaps

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