Laut Insider: Beatrice und Eugenie sind «wütend» auf die Royals
Nach den Skandalen ihrer Eltern scheint sich der Palast von Beatrice und Eugenie zu distanzieren. Das stösst den York-Schwestern sauer auf.

Das Wichtigste in Kürze
- Beatrice und Eugenie fühlen sich im Stich gelassen.
- Die Prinzessinnen wurden kürzlich vom Royal Ascot ausgeladen.
- Laut einem Insider sind sie besorgt um ihre königliche Zukunft.
Ihre Eltern sind in Ungnade gefallen – das bekommen nun auch Sie zu spüren.
Die Rede? Ist von Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35). Kürzlich wurde bekannt, dass sie Schwestern nicht beim diesjährigen Royal Ascot teilnehmen dürfen. Der Anlass war in den vergangenen Jahren ein fixer Termin in ihrem königlichen Kalender.
Andrew-Töchter fühlen sich «verlassen»
Doch damit ist jetzt Schluss. Nach intensiven Beratungen im Palast wurde beschlossen, dass die Veranstaltung diesmal ohne Beatrice und Eugenie stattfinden soll. Ein Entscheid, welchen die Töchter von Ex-Prinz Andrew (66) offenbar schwer getroffen hat.

Laut einem Insider des britischen «Mirror» sind die Schwestern «wütend» darüber, dass sich der Palast von ihnen distanziert.
«Sie fühlen sich, als wären sie verlassen worden», meint die anonyme Quelle gegenüber der Zeitung. Und weiter: «Sie werden vom Buckingham-Palast nicht unterstützt und sind sicherlich besorgt, ihre Titel und Privilegien wegen des Verhaltens ihrer Eltern zu verlieren.»
Eltern sind in Epstein-Skandal verwickelt
Nach ihren Eltern geraten auch Beatrice und Eugenie zunehmend unter Druck. Es stellt sich die Frage: Wie viel wussten die Prinzessinnen und sind sie ebenfalls in den Epstein-Skandal verwickelt?
Die veröffentlichten Epstein-Files lassen Andrew und Fergie nicht gut dastehen. Beide waren mit dem verurteilten Sexualstraftäter befreundet.
Ersterer wurde kürzlich von der Polizei festgenommen, weil er Epstein vertrauliche Informationen weitergegeben haben soll. Doch auch Andrews Ex-Frau machte sich die Verbindung zum Pädo-Kriminellen zu Nutze.
In einer brisanten Mail behauptete Epstein, Fergie jahrelang finanziell unterstützt zu haben.
Und nun wurden durch ein Enthüllungsbuch kürzlich auch dubiose Geldgeschäfte von Beatrice und Eugenie bekannt.
Schwierige Zeit für die Prinzessinnen
Trotz der Skandale ihrer Eltern sind die York-Schwestern weiterhin Teil der britischen Königsfamilie. Während Andrew und Fergie ihre royalen Titel los sind, durften Beatrice und Eugenie ihre Prinzessinnen-Titel behalten.
Für Beatrice und Eugenie ist es ohnehin eine schwierige Zeit. Die beiden seien verständlicherweise bestürzt über den Inhalt der Epstein-Akten, meinte Royal-Expertin Hilary Fordwich kürzlich.

«Obwohl beide Töchter ihren Eltern treu geblieben waren, stehen sie nun vor der unhaltbaren Wahl, ob die Rettung ihrer eigenen Zukunft Vorrang haben muss», sagte sie gegenüber «Fox News Digital».
Währenddessen müssten sich die Schwestern aber auch mit den Taten ihrer Eltern auseinandersetzen. «Das muss sich wie ein totaler Verrat anfühlen. Sie sind untröstlich – aber ein Vater bleibt ein Vater und eine Mutter bleibt eine Mutter.»



















