Nach Andrew-Festnahme: Töchter befinden sich in Zwickmühle
Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Wie werden sie künftig mit ihren in Ungnade gefallenen Eltern umgehen?

Das Wichtigste in Kürze
- Andrews Töchter haben sich nicht zu seiner Verhaftung geäussert.
- Am Wochenende führten die Schwestern Krisengespräche mit Charles.
- Die Festnahme von Andrew brachte sie in eine schwierige Lage.
Vergangene Woche sorgte dieses Ereignis für mächtig Aufruhr: Ex-Prinz Andrew (66) wurde wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Nach rund zwölf Stunden kam er schliesslich wieder frei.
Nach der Verhaftung meldete sich King Charles (77) in einer Erklärung zu Wort. Auch Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) reagierten auf die Neuigkeit. Doch: Um die Familie von Andrew blieb es still.

Weder Ex-Frau Sarah Ferguson (66) noch seine beiden Töchter Beatrice (37) und Eugenie (35) äusserten sich dazu. Die drei hüllen sich nach wie vor in Schweigen.
Prinzessinnen führten Krisengespräche
Bekannt ist unterdessen, dass Fergie die vergangenen Wochen in einer psychiatrischen Klinik in der Schweiz verbracht hat. Die frühere Herzogin zog sich aufgrund der Epstein-Enthüllungen in die «Paracelsus Recovery Clinic» in Zürich zurück.
Über den Aufenthaltsort von Beatrice und Eugenie ist derweil noch immer nichts bekannt. Berichten zufolge führten sie am Wochenende jedoch Krisengespräche mit ihrem Onkel König Charles.
Für die Schwestern ist es ohnehin eine schwierige Zeit. Gegenüber «Fox News Digital» erklärt die Royal-Expertin Hilary Fordwich: «Obwohl beide Töchter ihren Eltern treu geblieben waren, stehen sie nun vor der unhaltbaren Wahl, ob die Rettung ihrer eigenen Zukunft Vorrang haben muss.»
«Sie stehen vor schwierigen Entscheidungen»
Beatrice und Eugenie seien verständlicherweise bestürzt über den Inhalt der Epstein-Akten, der ihre Eltern betrifft. «Sie stehen vor schwierigen Entscheidungen. Alle Kinder, die mit dem verabscheuungswürdigen Verhalten ihrer Eltern konfrontiert werden, müssen eine solche Wahl treffen», so Fordwich.

Die Expertin mutmasst über die nächsten Schritte der Prinzessinnen: «Sie werden zweifellos noch mehr Distanz zu ihren Eltern wahren, während sie diese vielleicht weiterhin im Stillen unterstützen.»
Liebe zu Eltern geht nicht einfach weg
Auch gegenüber dem «People»-Magazin äusserte sich ein Insider zuvor bereits ähnlich. Die Prinzessinnen würden versuchen, sich von dem Skandal fernzuhalten, hiess es.
Beatrice und Eugenie haben beide kleine Kinder. Ihr Hauptaugenmerk liege nun darauf, ihre eigenen Sprösslinge zu schützen.
Währenddessen müssen sich die beiden mit den Taten ihrer Eltern auseinandersetzen. «Das muss sich wie ein totaler Verrat anfühlen. Sie sind untröstlich – aber ein Vater bleibt ein Vater und eine Mutter bleibt eine Mutter.»

Die Liebe zu einem Elternteil sei kein Schalter, den man einfach umlegen könne. «Es ist ein unglaublich schmerzhafter und tiefgründiger Moment für sie», meint der Insider weiter.
Fordwich glaubt, dass die Schwestern als arbeitende Royals einen schwierigen Weg vor sich haben. Denn es gäbe wohl kaum eine Wohltätigkeitsorganisation, die mit Andrews Familie in Verbindung gebracht werden möchte.
Die Royal-Expertin hält es darum für unwahrscheinlich, dass sich seine Töchter jemals wieder öffentlich mit ihm zeigen werden.















