Absturz

Doku zeigt Absturz von Marius Borg Høiby

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

Norwegen,

Eine Doku von ZDF beleuchtet Marius Borg Høibys Weg vom gefeierten Kind zum Angeklagten. Im Zentrum steht die Frage nach dem Leben im Rampenlicht.

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Marius Borg Høiby steht im Mittelpunkt der neuen ZDF-Dokumentation. (Archivbild) - keystone

Eine neue ZDF-Doku zeigt Marius Borg Høibys Absturz im Rampenlicht. Der Film beleuchtet seinen Weg vom gefeierten Kind zum Angeklagten, wie «FAZ» berichtet.

Die Doku erzählt laut ZDF, wie aus dem «niedlichen blonden Jungen, den die Norweger liebten», ein Straftäter wurde. Im Zentrum steht die Frage, wie das Leben in der Öffentlichkeit zum Absturz führen kann.

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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (l.) und ihr Sohn Marius Borg Høiby. Die Doku beleuchtet den Absturz des einstigen Royal-Lieblings. (Archivbild) - keystone

Die ZDFroyal-Dokumentation «Im Schatten der Krone – Skandale, Krisen, Jetset» ist ab sofort verfügbar. Der Film von Anne Kauth kann laut «TV Movie» in der ZDF-Mediathek angesehen werden.

Leben zwischen Royals, Öffentlichkeit und Rückzug

Marius Borg Høiby ist der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit und wurde am 13. Januar 1997 in Oslo geboren. Seine Eltern, Mette-Marit und Morten Borg, waren bei seiner Geburt bereits getrennt, wie «Web.de» schreibt.

Als Marius etwa zwei Jahre alt war, lernte seine Mutter Kronprinz Haakon auf einem Musikfestival kennen. Durch die Hochzeit von Mette-Marit und Haakon im Jahr 2001 rückte auch Marius ins Rampenlicht der norwegischen Königsfamilie, so «Web.de».

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Die Doku fragt, wie das Leben im Rampenlicht zum Absturz führen konnte. Marius Borg Høiby wurde zu vier Jahren Haft verurteilt. - keystone

Später folgten laut seiner Biografie ein Schulabbruch und der Rückzug aus der Öffentlichkeit. Auch seine Jahre in Kalifornien sowie mehrere gescheiterte Beziehungen prägten den weiteren Lebensweg von Marius Borg Høiby.

Doku dürfte nach Urteil noch mehr Aufmerksamkeit erhalten

Ausufernde Partys, Drogen und schockierende Vorwürfe sorgten monatelang für Schlagzeilen in Norwegen. Nun ist auch laut «n-tv» das Urteil im Strafprozess gegen Marius Borg Høiby gefallen.

Marius Borg Høiby wurde am Montag laut «FAZ» zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen Vergewaltigung. Das Gericht sprach ihn in insgesamt 34 Anklagepunkten schuldig, darunter Gewalt und Misshandlung.

Wirst du dir die ZDF-Dokumentation anschauen?

Nach der Verurteilung von Marius Borg Høiby dürfte die Doku laut «ZEIT» auf noch grösseres Interesse stossen. Im Fernsehen läuft der Film am 25. August 2026 um 20.15 Uhr im ZDF.

Kommentare

User #3365 (nicht angemeldet)

Warum kriegt dieser Verbrecher so viel Aufmerksamkeit

User #3611 (nicht angemeldet)

Der Kerl hat vile zu wenig bekommen - 10 jahre mind. wären angemessen + Sicherheitsverwahrung..

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