King Charles

    King Charles verärgert über Thronfolger-Spekulationen

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    Grossbritannien,

    Kaum bekam König Charles das Zepter überreicht, lag der Fokus auch schon auf Thronfolger William. Darüber ist der Monarch nicht glücklich.

    King Charles
    Ist King Charles nur noch auf Papier der König? - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • King Charles kämpft seit bald zwei Jahren gegen eine Krebserkrankung.
    • Sein Sohn William gerät als Thronfolger zunehmend in den Fokus.
    • Das gefällt dem König nicht. Schliesslich sitzt er noch nicht lange auf dem Thron.

    Jahrelang war er der britische Thronfolger. Im Mai 2023 wurde er schliesslich gekrönt. Das Zepter jetzt schon wieder aus der Hand geben? Für King Charles (77) definitiv keine Option.

    Der Monarch kämpft seit rund zwei Jahren gegen eine Krebserkrankung. Doch deswegen kürzertreten will er nicht. Stattdessen nimmt er seine royalen Pflichten wie gewohnt wahr.

    Dass nun spekuliert wird, ob Prinz William bereits die königlichen Geschäfte seines Vaters führt, verärgert Charles darum umso mehr. Er sei «nicht begeistert» von den Gerüchten, so ein Insider gegenüber «Us Weekly».

    King Charles «ist nicht gerade glücklich»

    Erst kürzlich mutmasste eine Royal-Expertin darüber, ob King Charles nur noch auf dem Papier der König sei. Das macht den 77-Jährigen offenbar hässig.

    «Er ist nicht gerade glücklich darüber, da er endlich die Position erreicht hat, auf die er sein ganzes Leben lang gewartet hat», erklärt eine anonyme Quelle.

    King Charles
    King Charles hat Krebs. Dennoch lässt er keinen seiner royalen Termine sausen. - keystone

    Charles macht es demnach zu schaffen, dass der Fokus bereits auf der nächsten Generation liegt. «Jetzt, wo er König ist, konzentriert sich jeder darauf, wer sein Nachfolger wird», so der Insider weiter.

    Der Quelle zufolge sei Prinz William in königlichen Angelegenheiten «willensstark und stur». Der 43-Jährige und seine Ehefrau Prinzessin Kate (43) möchten der Öffentlichkeit eine klare Botschaft vermitteln: Und zwar, dass die Monarchie intakt ist, «unabhängig davon, was mit dem König passiert».

    Prinz William will zeigen, dass Monarchie intakt ist

    In den letzten Monaten habe darum auch Williams Sohn George (12) bereits mehr Verantwortung übernommen, sagt der Insider. Damit möchte der Thronfolger der Welt zeigen, dass die nächste Generation schon bereit ist.

    Wird Prinz William ein guter König?

    Für seine Zeit als König hat Prinz William jedenfalls schon genaue Vorstellungen. Gemeinsam mit seiner Frau Kate plant er eine «neue Monarchie», erzählt eine weitere anonyme Quelle.

    «Sie modernisieren alles von Grund auf», heisst es. Und weiter: «Es wird Änderungen in der Führung der Kanzlei geben, und veraltete Regeln werden geändert. Es wird mehr Freiheiten geben.»

    Der Insider verrät zudem, dass William und Kate die Belegschaft im Palast verkleinern wollen. «Weniger Leute, weniger Drama», erhoffe sich das Paar davon.

    Kommentare

    User #2065 (nicht angemeldet)

    Royals abschaffen, nicht mehr zeitgemäß, Besitztümer gehören dem Volk, also bye bye...

    User #2473 (nicht angemeldet)

    Fixed it for you: Seit er gewisse Sachen nicht mehr zusammen mit seinem Freund T.S. machen kann, macht sein Leben keinen Spass mehr.

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