Darum ging König Charles bei Harry nicht mehr ans Telefon
Nach seinem Royal-Aus soll Harry bei seinem Vater König Charles um Geld gebeten haben. Das ging dem Monarchen offenbar auf die Nerven.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harry bat nach dem Royal-Aus im Jahr 2020 um Geld, wie ein neues Buch enthüllt.
- Der Herzog meldete sich darum des Öfteren bei seiner Grossmutter, der Queen.
- Die hatte irgendwann aber keine Lust mehr – und leitete die Anrufe an Charles weiter.
So einfach geht das nicht, Prinz Harry (41)!
Der Herzog von Sussex hat sich im Jahr 2020 aus dem britischen Palast verabschiedet. Gemeinsam mit seiner Frau Meghan Markle (44) kehrte er dem Königshaus den Rücken und verliess England. Seither wohnt das Paar mit seinen Kindern in den USA.
Das Royal-Aus von Harry und Meghan sorgte damals für riesiges Aufsehen. Und nun enthüllt ein neues Buch weitere Details aus der Zeit.
Queen war «müde vom Drama»
In «The Windsor Legacy» behauptet Robert Jobson, dass Prinz Harry seine Grossmutter Queen Elizabeth II. (†96) nach dem Palast-Austritt um finanzielle Hilfe gebeten habe. Die Monarchin hatte sich jedoch geweigert, ihren Enkel mit Geld zu unterstützen, heisst es.
Sie sei «müde vom Drama» gewesen und habe die Anrufe von Harry darum fortan an ihren Sohn Charles (77) weitergeleitet. Doch auch der hatte offenbar keine Kraft mehr, sich mit dem Rotschopf auseinanderzusetzen.
Nachdem Harry «ihn beschimpfte und Mittel forderte», habe er die Kontaktversuche ebenfalls ignoriert, berichtet «Page Six».
König Charles: «Ich bin keine Bank»
Charles machte seinen Standpunkt klar. «Ich bin keine Bank», soll der heutige König seinen Freunden zu der Situation mit seinem Sohn gesagt haben.
Nach ihrem aufsehenerregenden Royal-Aus vor rund fünf Jahren haben Meghan und Harry lukrative Deals unterzeichnet. Unter anderem mit dem Streamingriesen Netflix. Trotz teils heftiger Kritik an ihren Projekten wurde der Vertrag kürzlich verlängert.

Daneben fasste Meghan im vergangenen Jahr Fuss in der Lifestyle-Branche. Die Herzogin lancierte mit «As Ever» ihre eigene Marke, unter welcher sie Produkte wie Konfitüre, Backmischungen und Tee verkauft.
Auch Wein gibt es seit Neuestem im Webshop der ehemaligen Schauspielerin.
Harry und Meghan: Teurer Lebensstil
Knapp bei Kasse dürften Harry und Meghan also nicht sein. Doch: Um ihren luxuriösen Lebensstil in den USA weiterhin finanzieren zu können, muss auch einiges reinkommen.
Das Paar hat sich in seiner Wahlheimat nämlich in der Nachbarschaft Montecito in Kalifornien niedergelassen. Die noble Gegend ist vor allem bei Stars sehr beliebt. Dort bewohnen Harry und Meghan ein Anwesen, das rund 13 Millionen Franken gekostet haben soll.

Besuch von royalen Verwandten hatten sie in ihrem neuen Zuhause bislang kaum. Doch Prinz Harry hofft, dass sein Vater dieses Jahr bei ihm vorbeischauen wird. König Charles reist im April nämlich nach Amerika.
Ob er die seltene Gelegenheit nutzen wird, um seine Enkelkinder Archie (6) und Lili (4) endlich wiederzusehen?




















