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Frankfurt-«Tatort» stärker als das RTL-Triell

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Deutschland,

Gegen den Auftakt der neuen «Tatort»-Saison hatte das Triell mit den Spitzenkandidaten das Nachsehen.

Konrad Seibold (Bernhard Schütz) und Frau Schöne (Corinna Kirchhoff) in einer Szene aus «Tatort: Wer zögert, ist tot». Foto: Bettina Müller/HR/Degeto/dpa
Konrad Seibold (Bernhard Schütz) und Frau Schöne (Corinna Kirchhoff) in einer Szene aus «Tatort: Wer zögert, ist tot». Foto: Bettina Müller/HR/Degeto/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Start in die neue «Tatort»-Saison nach der Sommerpause hat dem Ersten am Sonntagabend den Quotensieg zur besten Sendezeit beschert.

Den Frankfurter Krimi «Wer zögert, ist tot» sahen ab 20.15 Uhr im Schnitt 7,19 Millionen (22,9 Prozent). Dieses Mal hatten die Frankfurter TV-Kommissare Anna Janneke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) eine Entführung aufzuklären.

Die erste grosse Fernsehdebatte der drei Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen - das von Pinar Atalay und Peter Kloeppel moderierte Triell - verfolgten bei RTL und ntv zusammen 5,6 Millionen Zuschauer (was 18,2 Prozent entsprach).

Das Liebesdrama «Inga Lindström: Wilde Zeiten» mit Lara-Joy Körner und Julian Weigend wollten im Zweiten 4,01 Millionen (12,8 Prozent) sehen. ProSieben sprach dank dem amerikanischen Actionfilm «Meg» mit und Jason Statham und Ruby Rose 1,78 Millionen (5,9 Prozent) an.

Für die Vox-Kochshow «Grill den Henssler Sommer-Special» konnten sich 1,29 Millionen (5,2 Prozent) erwärmen. Die Kabel-eins-Dokureihe «Yes we camp!» guckten 1,01 Millionen (3,4 Prozent). Sat.1 strahlte die deutsche Komödie «100 Dinge» mit Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer aus - 890 000 Leute (3,0 Prozent) schalteten ein.

RTLzwei hatte den US-Krimi «Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück» mit Mel Gibson und Danny Glover im Programm, 700 000 Menschen (2,4 Prozent) waren an den Bildschirmen dabei. Der Hauptstadt-Krimi «Ein starkes Team - Dunkle Schatten» mit Maja Maranow und Florian Martens auf ZDFneo hatte unterdessen 680 000 Zuschauer (2,2 Prozent).

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