Ex-Prinz Andrew sorgt in Sandringham für Proteste
Ex-Prinz Andrew erlebt in seiner neuen Heimat Sandringham massive Ablehnung. Seine Nachbarn protestieren offen und fordern lautstark Haft und Konsequenzen.

Ex-Prinz Andrew (65), nun Andrew Mountbatten‑Windsor, stösst in seiner neuen Heimat auf massive Ablehnung, während Mitarbeiter und Anwohner Kritik äussern. «Gala» berichtet, dass Angestellte auf Sandringham teilweise ihren Dienst verweigern und öffentlich Unmut zeigen.
Andrew zog im frühen Februar nach Sandringham, nachdem er Royal Lodge in Windsor verlassen hatte. Wie «People» berichtet, kam es beim Umzug zu Verwechslungen der Umzugswagen, während sein Haus noch renoviert wird.
Die Empörung der Nachbarn hängt zudem mit neuen Enthüllungen über Andrews Verbindungen zu Jeffrey Epstein zusammen. Laut Associated Press unterstützt King Charles III. die polizeilichen Ermittlungen und zeigt tiefe Besorgnis über die Vorwürfe.
Proteste gegen Andrew wegen Epstein-Verbindungen
Thames Valley Police prüft Vorwürfe, dass Andrew vertrauliche Berichte aus seiner Zeit als UK‑Handelsbeauftragter möglicherweise an Epstein weitergegeben haben könnte. Die Polizei arbeitet laut «Sky News» mit Spezialisten der Crown Prosecution Service zusammen.
Proteste und empörte Forderungen nach strafrechtlichen Schritten kommen laut «news.com.au» nicht nur von Privatpersonen. Verschiedene Aktivistengruppen und Kritiker sehen in den neuen Dokumenten Grund für strengere Konsequenzen.
Er war bereits zuvor wegen seiner Beziehung zu Epstein und den damit verbundenen Vorwürfen in heftiger Kritik. Diese Verbindungen führten 2025 dazu, dass er seinen royalen Titel und offizielle Aufgaben verlor.
Ermittlungen gegen den Ex-Prinzen dauern an
Unabhängig von den laufenden Ermittlungen betonen Experten, dass bislang keine gerichtliche Verurteilung gegen Andrew erfolgt ist.
Die Polizei stellt klar, dass der Fall noch in der Beurteilungsphase ist und bisher keine Anklage erhoben wurde.

Die Situation um ihn bleibt angespannt, während Bewohner und Beobachter weiterhin lautstark härtere strafrechtliche Schritte fordern, wie die «Gala» berichtet. Die Ermittlungen dauern unterdessen weiterhin an, und konkrete Ergebnisse liegen bislang nicht vor.
















