Epstein-Wirbel: Andrew-Tochter Eugenie taucht plötzlich in Katar auf

    Cheri Reinhardt
    Cheri Reinhardt

    Qatar,

    Prinzessin Eugenie zeigt sich erstmals wieder öffentlich. Nach neuen Epstein-Enthüllungen reiste Andrews Tochter überraschend nach Katar.

    Eugenie
    Eugenie meldet sich zurück. In einer Instagram-Story der Influencerin Caroline Daur. - getty images / Instagram

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach Veröffentlichung neuer Epstein-Dokumente zog sich Eugenie zurück.
    • Nun wurde sie überraschend bei einer Kunstmesse in Doha gesichtet.
    • Eine Influencerin machte ihren Auftritt mit einem gemeinsamen Foto publik.

    Prinzessin Eugenie (35) meldet sich zurück. Nach Tagen der Funkstille im Epstein-Wirbel taucht Andrews Tochter plötzlich in Katar auf.

    Ausgerechnet eine Influencerin machte den Auftritt öffentlich: Die deutsche Mode-Influencerin Caroline Daur (30) postete ein gemeinsames Foto mit der Prinzessin von einer Kunstmesse in Doha.

    Dazu schrieb sie: «REUNION!!! It's been too long».

    Zehn Tage abgetaucht

    Seit der Veröffentlichung neuer Epstein-Dokumente hatte sich Eugenie nicht öffentlich gezeigt.

    Die Unterlagen enthalten erneut belastende Details zu ihrem Vater Andrew Mountbatten-Windsor (65) sowie brisante E-Mails ihrer Mutter Sarah Ferguson (66).

    Britische Medien berichten, Eugenie und ihre Schwester Beatrice (37) seien «bestürzt» und «beschämt». Eine öffentliche Stellungnahme der Schwestern gibt es bisher nicht.

    Arbeitseinsatz in Doha

    Eugenie arbeitet als Direktorin für die Galerie Hauser & Wirth. Ihr Auftritt in Katar erfolgte im Rahmen einer internationalen Kunstmesse.

    Doch der Zeitpunkt wirkt heikel. Während in Grossbritannien die Debatte um Andrew neu aufflammt, zeigt sich die 35-Jährige tausende Kilometer entfernt – lächelnd neben Kunstwerken.

    Charles und William reagieren

    König Charles (77) und Prinz William (43) äusserten ihre «Besorgnis» über die jüngsten Vorwürfe gegen Andrew. Der Palast sei bereit, Ermittlungen zu «unterstützen», hiess es.

    Drohen Andrew weitere Konsequenzen?

    Andrew wird vorgeworfen, vertrauliche Informationen an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Neue Dokumente enthalten zudem Fotos aus Epsteins Anwesen in New York.

    Brisante Mails von Fergie

    In den Akten finden sich auch E-Mails von Sarah Ferguson an den verurteilten Sexualstraftäter. Darin nahm sie Bezug auf ihre Töchter, bat um die Übernahme von Flugkosten und hielt auch nach seiner Haftentlassung Kontakt.

    Berichten zufolge trafen Beatrice und Eugenie als Teenager wenige Tage nach Epsteins Entlassung aus dem Gefängnis auf ihn. Zudem zitieren britische Medien eine Mail, in der Fergie über das Liebesleben ihrer jüngsten Tochter schreibt.

    Nach den neuen Enthüllungen zog sich die 66-Jährige komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Seit Bekanntwerden der zusätzlichen Dokumente wurde sie nicht mehr in Grossbritannien gesehen.

    Fergie brauche Geld

    Laut der «Daily Mail» verbrachte Ferguson zunächst Zeit in den französischen Alpen, bevor sie in die Vereinigten Arabischen Emirate reiste. Dort halte sie sich derzeit auf und plane ihr weiteres Vorgehen.

    Dem Bericht zufolge sondiert Fergie bereits Möglichkeiten für einen Neustart in Grossbritannien. Sie wolle weiterhin im Raum Windsor leben und suche angeblich ein neues PR-Team. Freunden soll sie gesagt haben, sie müsse «wieder arbeiten» und brauche Geld.

    Zwischen Loyalität und Distanz

    Laut der «Daily Mail» stehen die Schwestern «zwischen den Fronten». Eine Quelle sagte: «Die Yorks halten als Familie gerade so zusammen, aber das hat neue Spannungen verursacht.»

    Eugenie
    Prinzessin Eugenie mit ihrer Mutter Sarah Ferguson. Die beiden gelten als eng verbunden – trotz wachsendem Druck durch die neuen Epstein-Enthüllungen. - instagram/princesseugenie

    Privat sollen sie ihre Eltern weiterhin unterstützen. Öffentlich halten sie sich jedoch zurück.

    Ob reiner Arbeitstermin oder bewusste Distanz zum Sturm in London: Die Bilder aus Doha kommen zu einem sensiblen Zeitpunkt.

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    Kommentare

    User #2202 (nicht angemeldet)

    Doch es gibt berichte von Opfern, das Maxwell bei solchen Taten mitmachte, aber eben, das interessiert ,,Gewisse,, Leute nicht, Bilder einfach geschwärzt und gut ist es!

    User #3818 (nicht angemeldet)

    lasst doch die Kinder da raus, die können ja nichts dafür?

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