Dokumentarfilm über Melania Trump überrascht an Kinokassen
Der Dokumentarfilm «Melania: Twenty Days to History» übertraf am Startwochenende alle Erwartungen und erzielte hohe Kinoeinspielergebnisse.

Der Melania-Trump-Dokumentarfilm verzeichnet am Startwochenende unerwartet hohe Kinoeinspielergebnisse, obwohl zunächst nur geringe Umsätze prognostiziert wurden, berichtet die «NBC News».
Der Film über die First Lady debütierte in den USA mit rund 7 Millionen US‑Dollar Einspiel (etwa 5,46 Millionen Franken). Damit markierte er den erfolgreichsten Start eines Dokumentarfilms seit über einem Jahrzehnt.
Die Produktion «Melania: Twenty Days to History» begleitet Melania Trump in den zwanzig Tagen vor der Amtseinführung. Internationale Berichte bestätigen, dass der Film genau diesen Zeitraum vor der erneuten Amtseinführung ihres Mannes dokumentiert.
Überraschend starker Kinostart
Amazon MGM Studios übernahmen den weltweiten Vertrieb des Films, wie «Business Insider» berichtet. Die Rechte waren zuvor angeblich für etwa 40 Millionen Dollar erworben worden.
Trotz kritischer Rezensionen von Fachkritikern übertraf «Melania» die ursprünglichen Umsatzprognosen deutlich, wie die «NBC News» berichten. Am Startwochenende spielte der Dokumentarfilm rund 7 Millionen US‑Dollar ein, was die Erwartungen des Kinostarts weit übertraf, erläutert die Quelle.
Analysten bewerten diesen Erfolg als aussergewöhnlich stark für ein nichtmusikbezogenes Dokumentarfilmprojekt, da vergleichbare Filme selten solche Aufmerksamkeit erzielen. Vergleichbare Produktionen erreichen normalerweise nicht die gleiche öffentliche Resonanz bei Kinostarts.
Melania-Dokumentarfilm: Starkes Publikum aus dem Süden
Das Publikum am Eröffnungswochenende bestand laut «AP News» überwiegend aus Zuschauern über 55 Jahren, wie Berichte zu den Kinostatistiken zeigen. Besonders stark war die Nachfrage in südlichen US‑Bundesstaaten wie Florida und Texas.
In diesen Regionen zeigte sich ein besonders ausgeprägtes Interesse am Dokumentarfilm, wodurch der Kinostart die ursprünglichen Erwartungen deutlich übertraf.
Experten betonen, dass die hohen Produktions- und Marketingkosten den finanziellen Erfolg des Films relativieren könnten. Mit Gesamtausgaben von über 75 Millionen US‑Dollar ist es für den Film schwer, allein durch Kinoumsätze Gewinne zu erzielen.
Dokumentarfilm «Melania»: Kontroversen und kritische Bewertungen
Zudem gilt die inszenierte Darstellung und die Einbindung prominenter politischer Akteure als kontrovers und sorgt für Diskussionen in Fachkreisen.

Obwohl das Publikum den Film am Startwochenende zahlreich besuchte, fiel die Resonanz der professionellen Kritiker laut «Forbes» überwiegend negativ aus.
Der geplante breitere Kinostart wird intensiv verfolgt, um die weiteren Einnahmentrends zu beobachten. Auch die anschliessende Veröffentlichung auf Streamingplattformen soll die Einnahmenentwicklung ergänzend analysieren.
















