Laut Brian May tritt die Band Queen aktuell nicht in den USA auf
Brian May, Gitarrist und Gründungsmitglied von Queen, erklärt, dass die Band vorerst keine Konzerte mehr in den USA spielen wird.

Brian May, Gitarrist und Gründungsmitglied von Queen, verkündet, dass die Band vorerst keine Konzerte in den USA spielen werde.
Als Begründung nennt er erhebliche Sicherheitsbedenken und strukturelle Veränderungen des amerikanischen Marktes, die für die Band von grosser Bedeutung seien.
May bezeichnet die Entscheidung als schmerzhaft. Er betont jedoch laut «Deutschlandfunk», dass die aktuelle USA-Lage ein hohes Risiko für Tourneen darstelle.
Queen überdenkt US-Auftritte: May kritisiert gestiegene Risiken
Er unterstreicht, dass Queen ihren Erfolg wesentlich den US-Auftritten verdanke und dass ihm das Land persönlich weiterhin am Herzen liege.
Das letzte Gastspiel der Band mit Adam Lambert fand 2023 in den USA statt, danach wurden keine weiteren Tourdaten geplant. May bemerkt, dass Amerika nicht mehr die Bedingungen biete, die es früher internationalen Künstlern leicht gemacht hätten.
Er zeigte sich traurig über diese Entwicklung, da Queen in den USA viele prägende Erfahrungen und eine treue Fangemeinde habe.
Brian May nach Schlaganfall: Queen pausiert US-Konzerte vorerst
Im Jahr 2024 erlitt May laut «People.com» einen leichten Schlaganfall, was seine Sicht auf künftige Tourneen erheblich beeinflusst habe.

Queen und Adam Lambert treten seit 2012 laut «ntv.de» gemeinsam auf. Konkrete Termine für US-Konzerte stehen jedoch derzeit nicht auf dem Plan.
May äusserte zuvor laut der «Rolling Stone» Interesse an Residency-Shows in Las Vegas. Die gegenwärtige Situation in den USA hindere jedoch derzeit eine Umsetzung.
















