Experte: Prinz Harry reist «aus Verzweiflung» nach England
Laut einem Experten besucht Prinz Harry England nur, weil er gescheitert und verzweifelt sei. Er und Meghan würden «auf Knien zurückkriechen».

Das Wichtigste in Kürze
- Laut einem Experten reisen die Sussex nach England, weil sie verzweifelt und gescheitert seien.
- Harry und Meghan seien die Ideen ausgegangen, um das Geld steht es nicht gut.
- Im Palast gibt es in der Causa Sussex zwei Fraktionen.
Prinz Harry (41) reist mit Meghan Markle (44) und den Kids Archie (7) und Lilibet (5) im Juli nach England. Grund dafür ist ein Anlass im Zusammenhang mit den Invictus Games. Über die wahren Gründe für die Reise und vor allem dafür, warum die ganze Familie Sussex mitkommt, wird spekuliert.
In seinem Podcast «The Royalist» sagt der Sussex-kritische Autor Tom Bower: «Man kann es in zwei Worten zusammenfassen: Verzweiflung und Scheitern.»
Dem Paar seien die Ideen ausgegangen, sagt Bower. Die Finanzen stünden auf wackligen Beinen, behauptet er.
Meghan suche verzweifelt nach Ruhm, Anerkennung, Geld und Status, findet der Autor. Mit dem Besuch bei den Royals will sie die «verlorene Glaubwürdigkeit» zurückgewinnen.
Prinz Harry hingegen hoffe auf echte Versöhnung mit der Familie. Er leide unter der Isolation und vermisse seine Wurzeln. «Wir sehen sie praktisch auf Knien nach Grossbritannien zurückkehren.»
Wie «Daily Beast» berichtet, ist man sich im Palast nicht einig, wie man mit den Rückkehrern umgehen soll. Eine Fraktion, zu der auch Prinz William (44) gehört, sieht Harrys Verhalten als unverzeihlich an. Sie warnt vor Schäden für die Monarchie bei einer Wiederannäherung. Deshalb will sie die Distanz beibehalten.

Die andere Fraktion rund um King Charles (77) aber will die Versöhnung vorantreiben. Der Monarch möchte demnach die Familie wieder zusammenführen. Einen ersten Schritt machte er bereits, indem er den Sussex eine royale Residenz für die Ferien zur Verfügung stellt.
Ob es im Juli zu einem Treffen zwischen Harry und Charles kommen wird, ist unklar. Laut Berichten würde der Monarch gerne seinen Sohn und seine Enkel wieder einmal sehen.




















