Der Rolling-Stones-Drummer Charlie Watts (†80) wurde vergangene Woche in England beerdigt. Seine Bandmitglieder verweilen derzeit in den USA.
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Rolling Stones mussten der Beerdigung von Charlie Watts fernbleiben. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Rolling Stones bereiten sich in Missouri auf ihre Tournee vor.
  • Bei der Beerdigung von Drummer Charlie Watts konnten sie nicht dabei sein.
  • Grund dafür sind die geltenden Corona-Beschränkungen.

Charlie Watts, der Schlagzeuger der «Rolling Stones» starb Ende August im Alter von 80 Jahren. Nun wurde er vergangene Woche in England beerdigt. Besonders traurig: Seine ehemaligen Bandmitglieder konnten sich nicht mehr von ihm verabschieden.

Sir Mick Jagger (78), Keith Richards (77) und Ronnie Wood (74) durften bei der Zeremonie nicht mit dabei sein. Grund dafür sind die Corona-Beschränkungen, berichtet die «Sun».

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«Rolling Stones»-Drummer Charlie Watts ist tot.
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Watts und Bandkollege Mick Jagger 2014.
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Von links: Charlie Watts, Mick Jagger, Ron Wood und Keith Richards im Jahr 2002.
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Charlie Watts und seine Frau Shirley. Die beiden waren 57 Jahre verheiratet.
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Von links: Mick Jagger, Bill Wyman, Brian Jones, Keith Richards und Charlie Watts 1964.

Die Musiker befinden sich derzeit in Missouri, um sich auf ihre baldige Welt-Tournee vorzubereiten. Bereits Wochen vor Charlie Watts' Tod wurde angekündigt, dass die Konzerte ohne den Drummer über die Bühne gehen. Er müsse sich von einer Operation erholen, hiess es damals.

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Die Rolling Stones trauern um Drummer Charlie Watts.
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Mick Jagger trauert um Bandkollegen Charlie Watts.
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Ausschnitt aus dem Clip der Rolling Stones für Charlie Watts.

Am 24. August dann die Schock-Nachricht: Der Musiker ist in einem Londoner Krankenhaus verstorben. «Er ist im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen», teilte sein Agent mit.

Die Rolling Stones verabschiedeten sich bei ihrem Bandkollege mit einer herzigen Video-Collage. Darin zeigten sie die besten Momente von Watts' Karriere.

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