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    SRF-Korrespondent muss Live-Schaltung abbrechen

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    USA,

    In einer SRF-Sondersendung sorgte US-Korrespondent Roger Aebli für Aufsehen: Er musste eine Live-Schalte wegen eines drohenden Nervenzusammenbruchs abbrechen.

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    In der «Tagesschau Spezial» war USA-Korrespondent Roger Aebli am Anschlag. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • SRF-Korrespondent Roger Aebli brach eine Live-Schaltung wegen eines Migräneanfalls ab.
    • Er sagte on air, er stehe «kurz vor dem Nervenzusammenbruch».
    • Moderator Florian Inhauser erhielt Lob für seinen souveränen Umgang mit der Situation.

    In einer Sondersendung von SRF am Samstagmittag sollte es um die Silvester-Tragödie in Crans-Montana gehen – ergänzt um eine aktuelle Einschätzung zur Eskalation in Venezuela.

    Moderator Florian Inhauser schaltete dazu nach Süd- und Nordamerika, wo US-Korrespondent Roger Aebli sowie Lateinamerika-Korrespondentin Karen Naundorf bereitstanden.

    Hattest du auch schon einmal einen Migräne-Anfall?

    Doch die Liveschaltung verlief anders als geplant. Als Inhauser Aebli nach den neuesten Informationen zu den Ereignissen fragt, wirkt der Korrespondent sichtlich überfordert. Er greift an seinen Kopfhörer und bittet Naundorf, mit ihrem Einsatz zu warten, da er sie «ziemlich laut» höre.

    «I weiss nid, was da grad passiert»

    Kurz darauf bricht er ab, sinkt in seinem Sessel zusammen und sagt: «Flo … ich bin kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Ich hab keine Minute … ich habs dir geschrieben.» Anschliessend wechselt er ins Schweizerdeutsche: «I gsehns … I weiss nid, was da grad passiert.»

    Inhauser reagiert ruhig und versucht, die Situation zu entschärfen. Mit einem Lächeln erklärt er, hier sei «jemand ganz offensichtlich überarbeitet», das könne in Zeiten passieren, «in denen sich die Ereignisse überschlagen». Danach übergibt er an Naundorf, die die Einordnung fortsetzt.

    Roger Aebli
    Roger Aebli berichtet für SRF aus den USA. - SRF

    Der Zwischenfall sorgt in den sozialen Medien für zahlreiche Reaktionen. Auf der Plattform X bedanken sich Nutzerinnen und Nutzer insbesondere bei Inhauser für seine souveräne und menschliche Reaktion.

    Aebli hatte kurz vor Liveschaltung einen Migräneanfall

    Auf Anfrage von Nau.ch erklärt Stefan Reinhart, Leiter Auslandkorrespondenten bei SRF: «Kurz vor der Live-Schaltung im gestrigen 'SRF News Spezial' hatte Roger Aebli einen Migräne-Anfall, weshalb er sich während der Live-Schaltung nicht ausreichend konzentrieren konnte und diese in der Folge abbrach.»

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    Am Samstagmittag konnte SRF-US-Korrespondent Roger Aebli eine Live-Schaltung nicht wahrnehmen. Er sprach während der Sendung davon, dass er kurz vor einem «Nervenzusammenbruch» stehe. - Screenshot/SRF

    Sie seien mit Roger Aebli im Kontakt. «Es geht ihm wieder gut», so Reinhart zu Nau.ch.

    Die betreffende Passage wurde aus der Online-Version der Sendung entfernt. «Da sie keinen Zusammenhang mit der journalistischen Einordnung der Geschehnisse in Venezuela hat», erläutert er.

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    Kommentare

    User #1756 (nicht angemeldet)

    Kann passieren...aber troztdem stimmt alle JA zur Halbierungsinitiative

    User #5583 (nicht angemeldet)

    Jeder mit Migräne kennt das.

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