Trump: Führen Venezuela bis zu sicherem Übergang

Die USA greift Venezuela an und nimmt Präsident Maduro fest. Alle Entwicklungen jetzt im Liveticker.

Trump Maduro
Donald Trump (r.) bestätigt: Venezuela-Präsident Nicolas Maduro ist verhaftet und ausser Land geflogen worden. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Venezuelas Präsident Nicolas Maduro ist von den USA verhaftet und ausgeflogen worden.
  • Dies meldet US-Präsident Donald Trump am Samstagmorgen.
  • Zuvor hatte Donald Trump von der Möglichkeit von Angriffen auf Venezuela gesprochen.
  • Alle Entwicklungen gibt es hier im Live-Ticker.

Venezuelas Hauptstadt Caracas wird von starken Explosionen erschüttert. US-Präsident Donald Trump bestätigt den Angriff und die Festnahme von Präsident Maduro.

Alle Entwicklungen hier im Live-Ticker:

19.50: Nach dem Sturz des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro hat sich US-Präsident Donald Trump skeptisch über die Eignung von Oppositionsführerin María Corina Machado als dessen Nachfolgerin geäussert.

Donald Trump
Donald Trump bei der Pressekonferenz am Samstag. - keystone

«Ich denke, es wäre sehr schwierig für sie, die Führungsposition zu übernehmen, da sie weder die nötige Unterstützung noch den nötigen Respekt im Land geniesst», sagte er bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida über die Friedensnobelpreisträgerin. «Sie ist eine sehr nette Frau, aber ihr fehlt der Respekt der Bevölkerung.»

Trump verneinte zuvor eine Frage, ob er wisse, wo sich Machado derzeit aufhalte und ob er mit ihr gesprochen habe. Der Aufenthalt der venezolanischen Regierungskritikerin ist bislang nicht bekannt.

19.47: US-Präsident Donald Trump hat nach dem Angriff auf Venezuela und der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro den US-Anspruch auf die Vorherrschaft auf dem amerikanischen Doppelkontinent bekräftigt.

«Die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre wird niemals wieder infrage gestellt», sagte Trump bei einer Pressekonferenz auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida. Washington habe die im 19. Jahrhundert geprägte Monroe-Doktrin über die US-Vorherrschaft in den Amerikas vernachlässigt, so Trump. Er fügte hinzu: «Wir haben sie ein Stück weit vergessen. Sie war sehr wichtig, aber wir haben sie vergessen. Wir werden sie nicht mehr vergessen.»

Donald Trump
Donald Trump nach der Pressekonferenz in seinem Anwesen Mar-A-Lago. - keystone

Die Monroe-Doktrin geht auf Präsident James Monroe (regierte 1817 bis 1825) zurück, wonach die USA in der Neuen Welt keinen Einfluss europäischer Mächte mehr dulden und den gesamten amerikanischen Doppelkontinent geopolitisch dominieren.

USA will mit Vizepräsidentin Delcy Rodríguez zusammenarbeiten

19.00: Die US-Regierung will nach der Entmachtung von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro mit dessen Vizepräsidentin Delcy Rodríguez zusammenarbeiten. «Wir haben gerade ein Gespräch mit ihr geführt, und sie ist im Grunde bereit, das zu tun, was wir für notwendig halten, um Venezuela wieder gross zu machen, ganz einfach», sagte US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida.

Nach der venezolanischen Verfassung würde Vizepräsidentin Delcy Rodríguez bei einem Ausfall des Staatschefs bis zu Neuwahlen die Regierungsgeschäfte übernehmen. Als Aussenministerin (2014–2017) prägte Rodríguez den konfrontativen Kurs gegen die USA, den sie als Vizepräsidentin fortsetzte. In seiner Pressekonferenz kündigte Trump auch an, dass die USA die Führung in Venezuela übergangsweise übernehmen wollten.

«Ich meine, es gibt niemanden, der das Amt übernehmen könnte«, sagte Trump. «Sie hatte ein langes Gespräch mit Marco und sagte: ‹Wir werden alles tun, was Sie brauchen.› Ich finde, sie war sehr zuvorkommend, aber sie hat wirklich keine andere Wahl.»

Marco Rubio
US-Aussenminister Marco Rubio spricht während der Pressekonferenz am Samstag. - keystone

Rubio: Maduro hat jetzt andere Probleme am Hals

18.32: US-Präsident Donald Trump steht einem Einsatz von US-Streitkräften auf venezolanischem Boden gelassen gegenüber. «Wir haben keine Angst vor Bodentruppen. Und wir müssen welche haben, wir hatten vergangene Nacht Bodentruppen vor Ort», sagte er bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida. Er scheue sich nicht, das zu sagen. «Wir werden sicherstellen, dass dieses Land ordnungsgemäss regiert wird», sagte er.

US-Aussenminister Marco Rubio betonte, der in der Nacht zum Samstag durch US-Spezialeinheiten gefasste venezolanische Staatschef Nicolás Maduro habe die Wahl gehabt.

Donald Trump
Donald Trump bei der Pressekonferenz in Mar-A-Lago. - keystone

«Er hätte jetzt woanders leben und sehr glücklich sein können, aber stattdessen wollte er den starken Mann spielen, und nun hat er, wie Sie wissen, andere Probleme am Hals», sagte Rubio bei der Pressekonferenz.

Trump: Partnerschaft mit USA wird Venezuela «reich, unabhängig und sicher» machen

18.24: US-Präsident Donald Trump hat nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusagen für Venezuela gemacht. Bei einer Pressekonferenz erklärte Trump, grosse US-Ölkonzerne sollten Milliarden Dollar investieren, um die nach seinen Worten «schwer beschädigte» venezolanische Öl-Infrastruktur zu modernisieren. Ziel sei es, das Land wirtschaftlich wiederaufzubauen.

Eine Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten werde Venezuela «reich, unabhängig und sicher» machen, sagte Trump. Trump sagte zudem, Millionen Venezolaner im Exil – auch in den USA – würden von den geplanten Massnahmen profitieren.

Dan Caine
Dan Caine, Vorsitzender der vereinigten Stabschefs der USA und General der US-Luftwaffe spricht während der Medienkonferenz. - keystone

General der US-Luftwaffe: Mehr als 150 Kampfjets im Einsatz

18.17: Dan Caine, Vorsitzender der vereinigten Stabschefs der USA und General der US-Luftwaffe, sagt, das sei eine mutige Operation gewesen. Nur die USA seien in der Lage, gewesen, dies so durchzuführen.

Es sei eine sehr komplexe Operation gewesen, doch man habe sie bis ins grösste Detail vorbereitet. «Das ist eine gut geölte Maschine gewesen», so Caine. Die USA hätten sich monatelang darauf vorbereitet. Man habe herausfinden müssen, wo Maduro wohne oder beispielsweise auch, welche Haustiere der venezolanische Präsident habe.

Zudem erwähnt Caine, welche Mittel die USA für den Angriff auf Venezuela eingesetzt haben. Um 22 Uhr nachts (Ortszeit) habe Trump den Befehl gegeben. Es seien mehr als 150 Kampfjets, aber auch Aufklärungsflugzeuge, Kampfbomber, -helikopter und ferngesteuerte Drohnen im Einsatz gestanden.

Trump: Führen Venezuela bis zu sicherem Übergang

17.57: Präsident Donald Trump erklärte am Samstag, dass die USA nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf unbestimmte Zeit die Regierung Venezuelas übernehmen werden.

«Wir werden das Land so lange führen, bis wir einen sicheren, ordnungsgemässen und umsichtigen Übergang gewährleisten können», sagte er in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida.

Donald Trump
Donald Trump erklärt den US-Angriff auf Venezuela. - keystone

USA sind bereit, eine «zweite, deutlich grössere Welle durchzuführen»

17.52: US-Präsident Donald Trump hat eine «zweite, deutlich grössere Welle» von Angriffen in Venezuela in Aussicht gestellt. Diese sei wahrscheinlich nicht nötig, weil das US-Militär bei seiner Festnahme von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro «so erfolgreich» gewesen sei, sagte er bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida. «Wir sind aber darauf vorbereitet, eine zweite, deutlich grössere Welle durchzuführen.»

17.45: Donald Trump bezeichnet den US-Angriff bei einer Medienkonferenz als «spektakulär». Es habe so einen Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben, sagt der US-Präsident.

Maduro
Trump veröffentlicht ein Bild von Maduro. - Truth Social

Die Operation lief zu Wasser, zu Land und aus der Luft. «Venezuela war überfordert», sagt der Republikaner. Beim Angriff seien keine US-Soldaten getötet worden.

Trump veröffentlicht Bild von Maduro in Gefangenschaft

17.35: Donald Trump veröffentlicht auf Truth Social ein Bild von Maduro in Gefangenschaft. Laut dem Post soll sich Maduro auf dem US-Kriegschiff USS Iwo Jima befinden.

Auf der Plattform Truth Social postete der Republikaner eine Abbildung, auf der Maduro gefesselt stehend in einem Jogginganzug mit verbundenen Augen und Kopfhörern zu sehen ist.

Donald Trump
Donald Trump hat die Festnahme von Maduro live mitverfolgt. (Archivbild) - keystone

16.55: Die US-Bundespolizei FBI war nach Angaben eines Senators bei der Festnahme von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte beteiligt. Es sei nicht nötig gewesen, den US-Kongress über die Pläne von US-Präsident Donald Trump zu informieren, da es sich um die Festnahme eines Drogenhändlers handele, behauptete der republikanische Senator Tom Cotton in einem Gespräch mit Fox News.

«Der Kongress muss nicht jedes Mal benachrichtigt werden, wenn die Exekutive eine Festnahme vollzieht», rechtfertigte er den US-Angriff. Es sei zudem gut gewesen, dass das US-Parlament nicht im Vorfeld involviert worden sei – sonst hätte der Angriff womöglich öffentlich gemacht werden können, spekulierte Cotton.

16.21: US-Präsident Donald Trump hat die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch das US-Militär nach eigenen Angaben live verfolgt. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News sagte Trump, er habe den Einsatz gemeinsam mit ranghohen Militärs in einem Raum seines Anwesens Mar-a-Lago beobachtet – es sei gewesen «wie in eine Fernsehsendung zu schauen».

Er sprach von einem sehr komplexen Manöver und lobte die beteiligten Einheiten: «Wenn Sie die Geschwindigkeit und die Gewalt gesehen hätten – es war unglaublich.» Nach seinen Worten durchbrachen US-Soldaten unter anderem speziell gesicherte Stahltüren; zudem habe eine grosse Zahl von Flugzeugen, Hubschraubern und Kampfjets bereitgestanden.

Donald Trump
Der Präsident der USA Donald Trump. (Archivbild) - keystone

Trump: Maduro und Ehefrau sind auf dem Weg nach New York

16.06: Der von US-Eliteeinheiten festgenommene Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, befindet sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach New York. Zusammen mit seiner Ehefrau Cilia Flores sei Maduro auf dem Kriegsschiff Iwo Jima, sagte Trump im Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News. Ein Hubschrauber habe sie ausser Landes und auf das Schiff geflogen.

Das Schiff Iwo Jima ist ein amphibisches Angriffsschiff der US-Navy, das in den 1960er-Jahren vor allem für den Transport von Marines und Hubschraubern konzipiert wurde. Bekannt wurde es unter anderem durch seine Einsätze im Vietnamkrieg sowie als Bergungsschiff der Apollo-Weltraummissionen.

Im Gespräch mit Fox News sagte Trump ferner, er habe Maduro vor einer Woche zur Kapitulation aufgefordert. «Ich sagte, du musst aufgeben. Du musst dich ergeben.» Sie hätten vor etwa einer Woche miteinander telefoniert. Maduro habe sich allerdings geweigert.

Am Samstagmorgen hatte der US-Präsident den Angriff auf Venezuela bestätigt. Im Gespräch mit Fox News sagte Trump, dass die US-Streitkräfte auch für einen zweiten Schlag vorbereitet gewesen wären.

Pam Bondi
Pam Bondi gilt als treue Vertraute von Donald Trump. (Archivbild) - keystone

Maduro wird in New York angeklagt

13.45: US-Justizministerin Pam Bondi teilt mit, dass Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau im Southern District of New York angeklagt wurden.

Maduro werde unter anderem wegen «Narco-Terrorism Conspiracy», Kokain-Import, sowie Waffen- und Sprengstoffdelikten angeklagt. «Sie werden sich bald der vollen Härte der amerikanischen Justiz auf amerikanischem Boden stellen», sagte Bondi.

Zu den konkreten Vorwürfen gegen Maduros Ehefrau machte sie keine Angaben. Zudem dankte Bondi dem US-Militär für die «hoch erfolgreiche Mission» zur Festnahme der beiden mutmasslichen internationalen Drogenhändler.

Christopher Landau
«Der Tyrann ist gestürzt», schreibt Christopher Landau auf X. - Screenshot X.

Venezuela: Soldaten und Zivilisten getötet worden

11.51: Bei dem US-Angriff auf Ziele in Venezuela sind nach Regierungsangaben Soldaten und Zivilisten getötet worden. «Wir verurteilen diesen Angriff auf unser Volk, der Beamten, Soldaten, Unschuldigen und Zivilisten das Leben gekostet hat», sagte Vizepräsidentin Delcy Rodríguez im Staatsfernsehen.

11.37: Der von US-Streitkräften gefasste venezolanische Staatschef Nicolás Maduro wird nach Angaben von US-Vize-Aussenminister Christopher Landau für seine «Verbrechen» zur Rechenschaft gezogen. «Der Tyrann ist gestürzt», schrieb Landau auf X.

11.32: Wegen des US-Angriffs auf Venezuela hat das südamerikanische Land am Samstag einen «massiven» Einsatz all seiner militärischen Mittel angekündigt.

«Die Truppen der Invasoren (...) haben unseren Boden entweiht», sagte Verteidigungsminister Vladimir Padrino. Die US-Armee habe sogar Wohngebiete angegriffen. Derzeit würden Informationen über «Verletzte und Tote» zusammengetragen.

Venezuelas Nachbarland Kolumbien kündigte die Entsendung von Soldaten an die gemeinsame Grenze an. Der linksgerichtete kolumbianische Staatschef Gustavo Petro hatte den US-Angriff zuvor als «Angriff auf die Souveränität» Lateinamerikas verurteilt und vor einer humanitären Krise gewarnt.

US-Botschaft warnt vor Reisen nach Venezuela

11:05: Die USA warnen vor Reisen nach Venezuela. «Reisen Sie nicht nach Venezuela. US-Bürger in Venezuela sollten sich an Ort und Stelle in Sicherheit bringen und das Land unverzüglich verlassen, sobald dies gefahrlos möglich ist», hiess es in einer Reisewarnung.

Die US-Botschaft in Bogota habe Kenntnis von den Berichten über Explosionen in und um Caracas erhalten. Sie warne Landsleute vor Reisen nach Venezuela.

US-Bürger in Venezuela sollten zu Hause bleiben. Venezuela hat die höchste Reisewarnstufe – Stufe 4: Nicht reisen – aufgrund der Risiken für US-Amerikaner.

Donald Trump
Die Bestätigung von Donald Trump - Screenshot Truth Social

10:55: Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat die Militärschläge in Venezuela als «kriminellen US-Angriff» auf das verbündete südamerikanische Land verurteilt. «Unsere Friedenszone wird gerade brutal angegriffen», schrieb der Präsident des sozialistischen Karibikstaates auf X.

Díaz-Canel forderte die internationale Gemeinschaft auf, dringend darauf zu reagieren. Es handele sich um «Staatsterror gegen das mutige venezolanische Volk und gegen unser Amerika».

10:32: US-Präsident Donald Trump bestätigt auf seiner Plattform Truth Social: Venezuelas Präsident Nicolas Maduro und seine Frau wurden festgenommen und ausser Landes gebracht.

In der venezolanischen Hauptstadt Caracas hatten sich davor eine Reihe von Explosionen ereignet. Auf vom Fernsehsender NTN24 veröffentlichten Bildern waren Explosionen und Rauchwolken zu sehen.

Mehrere davon sollen sich im Gebiet La Carlota ereignet haben, wo ein Stützpunkt der venezolanischen Luftwaffe liegt.

Sind die Angriffe in Caracas der Beginn eines neuen Kriegs?

Offenbar US-Helikopter über der Stadt gesichtet

Stromausfall
Der mutmassliche US-Angriff führte in Caracas zu einem grossflächigen Stromausfall. - keystone

In sozialen Medien waren Fotos zu sehen, die Helikopter über der Stadt zeigen sollen. Dabei soll es sich um Hubschrauber des Typs Chinook handeln, die vom US-Militär eingesetzt werden.

María Corina Machado Friedensnobelpreis
María Corina Machado erhielt den Friedensnobelpreis für ihre Bemühungen zu einer friedlichen Demokratie in Venezuela. (Archivbild) - keystone

Auf einem Video des Senders VPItv war zu sehen, wie mehrere Hubschrauber über die nächtliche Stadt fliegen.

Die US-Streitkräfte hatten in den Tagen davor vor der Küste Venezuelas zahlreiche Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Soldaten zusammengezogen.

Das Militär versenkte zuletzt eine Reihe von angeblichen Drogenbooten, die Küstenwache beschlagnahmte mit Sanktionen belegte Öltanker.

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