Windows sorgt mit Updates und KI-Funktionen für Umbruch
Windows steht aktuell im Zeichen grosser Sicherheitsupdates, Integrationsneuerungen und laufender Umstellungen.

Microsoft hat im Februar 2026 die neuesten Sicherheitsupdates für Windows herausgegeben. Dabei wurden laut «Ad Hoc News» über 110 Schwachstellen geschlossen.
Diese Patches beseitigen mindestens eine aktiv ausgenutzte Zero‑Day‑Sicherheitslücke. Sie gelten besonders für aktuelle Windows‑11‑Versionen als pflichtige Aktualisierung.
Das kumulative Update KB5077241 verbessert laut «Microsoft» die Stabilität und Zuverlässigkeit von Windows. Es wirkt sich unter anderem auf die Anzeige von vernetzten Geräten und das Verhalten beim Standby-Modus aus.
Microsoft zwingt Windows‑10‑Anwender zu Update
Windows‑10‑Nutzer sehen sich mit einer einschneidenden Veränderung konfrontiert. Microsoft stellt den zentralen Secure‑Boot‑Schutz für viele alte Rechner im Juni 2026 ein, wie die «Ad Hoc News» schreibt.
Ohne diese Zertifikate verlieren betroffene Systeme einen entscheidenden Schutz vor Boot‑Level‑Angriffen und stehen damit erheblich höheren Risiken gegenüber. Dies führt zu einem steigenden Druck für viele Anwender.
Sie müssen auf neuere Windows‑11‑Systeme oder kostenpflichtige Extended Security Updates umsteigen. Neben klassischen Sicherheitsupdates entwickelt Microsoft neue Funktionsfeatures für Windows 11.
Extended Security für Windows‑10 endete im Oktober 2025
Dazu gehört eine tiefere Integration von KI‑Funktionen wie «Ask Copilot». Diese könnte die tradierten Suchfunktionen ersetzen und das Betriebssystem zu einem lernenden Assistenten weiterentwickeln.
Diese Vorab‑Funktionen stehen in Testversionen bereit. Sie sind Teil längerfristiger Erweiterungen, die kognitive Assistenten und kontextbezogene Antworten in die Benutzeroberfläche integrieren.

Der Support für reguläre Sicherheitsupdates für Windows 10 endete im Oktober 2025. Ohne aktuelle Updates gelten Systeme als unsicher, daher wird der Umstieg auf Windows 11 immer wichtiger.
















