Interviewkette zum Corona-Lockdown: Marc Wampfler aus Fraubrunnen
Mit dieser Interviewkette zeigt Nau, wie es den Bewohnerinnen und Bewohner des Berner Nordens während des Lockdowns geht.

Wie gehen die Einwohnerinnen und Einwohner des Berner Nordens mit der momentanen Corona-Krise um? Welche Tipps und Tricks haben sie für die Bewältigung ihres Alltags zu Hause? Diesen Fragen geht Nau mit einer neuen Interviewreihe auf den Grund. Dabei wird der nächste Partner jeweils vom vorigen nominiert.
Den Anfang macht der 42-jährige Marc Wampfler. Er wohnt seit 2009 in Fraubrunnen und arbeitet als Senior Business Consultant. Ausserdem hat er die Webseite zum lokalen Corona-Hilfsgruppe g8hilfe.ch erstellt, über die Nau bereits berichtet hat.
Nau.ch: Wie haben Sie die Ausnahmesituation bisher erlebt?
Marc Wampfler: Sehr positiv. Es beruhigt sehr zu sehen, dass die Schweizer Regierung für uns da ist. Das Homeschooling läuft prima, Homeoffice ist eh kein Problem und bringt fast nur Vorteile.
Welche Auswirkungen spüren Sie in Ihrer Region besonders?
Eigentlich wenige, es sind weniger Leute unterwegs, das eine oder andere Geschäft ist zu aber ansonsten läuft alles normal.
Was vermissen Sie am meisten?
Unternehmungen mit der Familie in zum Beispiel Besuche in Hallenbäder, Indoor-Spielanlagen etc.
Ihr Tipp für einen guten Alltag im Lockdown?
Eines nach dem Andern machen und möglichst keine Medien konsumieren ausser den Meldungen vom BAG.
Denken Sie, dass sich die Gesellschaft jetzt verändern wird?
Nein, dazu ist der Mensch zu ignorant.










