Unsicherheit am Kryptomarkt: Bitcoin verliert 25 Prozent

Gelöschtes Konto
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USA,

Der Bitcoin fiel seit Oktober um rund 25 Prozent. Experten warnen vor weiteren Rückschlägen trotz möglicher Jahresendrallye.

Bitcoin
Aktuell herrscht Unsicherheit am Kryptomarkt. So hat Bitcoin seit seinem Rekordhoch mittlerweile 25 Prozent eingebüsst. (Symbolbild) - keystone

Bitcoin erreichte Anfang Oktober 2025 ein Rekordhoch von 126'251 US-Dollar, schreibt «Wallstreet Online». Seitdem korrigierte der Kurs auf etwa 101'600 bis 103'600 US-Dollar, was einem Verlust von 25 Prozent entspricht, wie «YouHodler» berichtet.

Das sind zwischen 80'843 und 82'434 Schweizer Franken. Experten führen den Rückgang auf Gewinnmitnahmen und eine Phase der Marktkonsolidierung zurück.

Expertenmeinungen und Prognosen für Bitcoin

Das Marktumfeld zeigt gemischte Signale, weshalb Anleger vorsichtig bleiben, so Analysten von «Changelly». Einige Analysten erwarten eine Jahresendrallye mit einem Bitcoin-Preis zwischen 134'000 und 147'000 US-Dollar im November.

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Institutionelle Zuflüsse und technologische Entwicklungen könnten den Aufwärtstrend begünstigen, schreibt «YouHodler». Andere Experten warnen vor Rückschlägen von bis zu zwölf Prozent, falls die US-Notenbank Fed eine restriktivere Politik verfolgt, schreibt «Finanznachrichten».

Marktdynamik und Aussichten

Laut «T3N» steigt der sogenannte «Crypto Fear and Greed Index». Dieser soll die Stimmung anzeigen und steht aktuell bei 16 Punkten und «extreme Angst».

Bitcoin
Aktuell ist die Stimmung am Kryptomarkt gedrückt, auch Bitcoin hat einen starken Kursverlust erlitten. (Symbolbild) - keystone

Die Volatilität bleibt hoch, was das Investitionsrisiko erhöht. Trotzdem sehen mehrere Analysten mittelfristig Potenzial für eine Erholung durch institutionelle Investitionen.

Bitcoin wird bis 2030 wieder zulegen

So berichtet «YouHodler», dass Bitcoin bis 2030 die 200'000er-Marke knacken könnte. Die künftige Entwicklung hängt stark von ETF-Zuflüssen, der Fed-Politik und globalen Ereignissen ab.

Anleger sollten sich auf weiterhin schwankende Kurse einstellen und die Risikoabwägung genau prüfen, so Expertenmeinungen aus den letzten Berichten.

Kommentare

User #4301 (nicht angemeldet)

Schwacher Beitrag sorry. Warum passiert das genau in den Tagen, wo die grossen Anbieter, heute Franklin Tempelton, mit ihren XRP ETFs an den Start gehen? Hmm? Genau, Bitcoin ist ein Ponzi Game und Bitcoin kann gar nichts. XRP wird die Crossborder Transactions beherrschen und genau hier beginnt die grosse Verschiebung.

User #5677 (nicht angemeldet)

Lustig wie die Masse immer den Preisen nach rennt, dabei bringt so eine Korrektur gute Möglichkeiten noch günstig zu kaufen, wenn er dann steigt, heisst es wieder, dass man eben Glück hatte und man doch früher hätte kaufen sollen. Ganz wie beim Gold wo die Massen schlange standen um bei Höchstpreisen einzukaufen, offensichtlich kann die Masse nicht anders.

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