Microsoft

Microsoft entlässt erneut 9'000 Mitarbeitende

Ines Biedenkapp
Ines Biedenkapp

USA,

Der Software-Gigant Microsoft streicht weltweit 9'000 Stellen. Die Entlassungswelle trifft verschiedene Bereiche und sorgt für Aufsehen in der Tech-Branche.

Microsoft 9000
Software-Gigant Microsoft entlässt erneut 9'000 Mitarbeitende um das Unternehmen agiler zu machen. - depositphotos

Microsoft hat eine neue Entlassungswelle angekündigt. Weltweit verlieren rund 9'000 Menschen ihren Job.

Das entspricht knapp vier Prozent der Belegschaft, wie «ComputerBase» berichtet. Die Kündigungen betreffen verschiedene Abteilungen.

Gaming-Bereich betrifft es besonders

Besonders betroffen ist laut «T-Online» die Gaming-Sparte, darunter unter anderem Studios wie King, die Candy Crush entwickeln. Auch in anderen Bereichen sollen Stellen gestrichen werden.

Microsoft begründet die Massnahme mit organisatorischen Veränderungen, um das Unternehmen agiler zu machen, wie «Zeit» berichtet.

Milliarden für KI, Stellenabbau bei Personal

Der Konzern investiert weiterhin Milliarden in Künstliche Intelligenz. Laut «Spiegel» will der Konzern vor allem Rechenzentren und KI-Projekte ausbauen.

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Bei Microsoft kommt es erneut zur Kündigungswelle mit rund 9'000 Entlassungen. - depositphotos

Im letzten Geschäftsjahr plante Microsoft Ausgaben von bis zu 80 Milliarden US-Dollar für KI-Infrastruktur, wie «News to Go 24» berichtet. Die Entlassungen stehen laut Experten in direktem Zusammenhang mit diesen Investitionen.

Im Mai hatte Microsoft bereits 6'000 Stellen gestrichen. Auch Anfang 2024 gab es eine grosse Kündigungswelle.

Gaming-Sparte besonders betroffen

Die Gaming-Abteilung von Microsoft muss besonders viele Einschnitte hinnehmen. Laut «GameStar» sind auch bekannte Studios wie Rare betroffen.

Findest du es gut, wie sich der Konzern neu aufstellen will?

Das Projekt Everwild wird eingestellt. Die Zukunft weiterer Spieleprojekte bleibt ungewiss.

Microsoft plant grossen Umbau

Microsoft beschäftigt weltweit rund 228'000 Menschen. Die aktuellen Kürzungen sind Teil eines grösseren Umbaus, wie «Golem» berichtet.

Die Tech-Branche erlebt 2025 zahlreiche Entlassungen. Auch andere Unternehmen wie Meta und Intel bauen massiv Stellen ab.

Kommentare

User #4530 (nicht angemeldet)

Hoi. Super. Wann bezahlt die KI meine Steuern, von selbst....???

User #5959 (nicht angemeldet)

Mit KI braucht es doch keine 0815 Programmierer mehr. Man definiert was man will und KI schreibt das Programm.

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