Coronavirus

    Gastgewerbe verlor durch Corona-Krise rund 100.000 Beschäftigte

    AFP
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    Deutschland,

    Das Gastgewerbe hat im Zuge der Corona-Krise rund 100.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte verloren.

    Hinweissschild vor einem Restaurant
    Hinweissschild vor einem Restaurant - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dehoga-Chefin bezeichnet Lockerungen als «überfällig».

    Diese Zahl nannte die Hauptgeschäftsführerin des Branchenverbands Dehoga, Ingrid Hartges, im Gespräch mit der «Passauer Neuen Presse» vom Freitag. Fakt sei aber auch, «dass die Branche schon vor der Pandemie einen Personalmangel hatte», sagte sie. «Wir müssen daher alles dransetzen, diese Lücken zu füllen, damit unsere Gäste nicht nach der Pandemie mancherorts vor verschlossenen Türen stehen.»

    Hartges begrüsste zugleich die am Mittwoch von der Bund-Länder-Runde beschlossenen Lockerungen als «überfällig». Ab dem 4. März wird der Zugang zur Gastronomie nicht nur für Geimpfte und Genesene, sondern auch für ungeimpfte Menschen mit tagesaktuellem Test ermöglicht. Auch für Übernachtungsangebote gilt dann diese Regel. Ab dem 20. März sollen nahezu alle Beschränkungen enden. Die Dehoga-Chefin sagte dazu, es sei «richtig und konsequent», zu lockern.

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