Die Spital-Einweisungen mit dem Coronavirus gehen zurück. Nur knapp 17 Prozent der IPS-Betten sind mit Covid-Patienten belegt. Die Fallzahlen steigen aber.
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Die Hospitalisationen mit dem Coronavirus sinken weiter. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Zahl der Hospitalisationen mit Corona steigt wieder leicht an.
  • Auf den IPS-Stationen ist die Lage aber noch entspannt.
  • Nur 16,5 Prozent der IPS-Betten sind mit Corona-Patienten belegt.

Das Coronavirus wurde in den letzten Tagen von der Entwicklung in der Ukraine aus den Schlagzeilen verdrängt. Doch noch immer stecken sich in der Schweiz jeden Tag Tausende Menschen mit dem Virus an.

Im Vorwochenvergleich stiegen die Spitaleinweisungen sogar leicht an. In den vergangenen drei Tagen wurden 182 Menschen mit dem Coronavirus ins Spital eingewiesen.

Vor einer Woche waren es noch 164. Positive Fälle wurden 36'737 gemeldet, dies bei knapp über 100'000 Tests. Vor einer Woche waren es 32'317 neue Fälle.

Intensivstationen zu 70 Prozent belegt

Doch die Lage in den Spitälern bleibt entspannt, nur 16,5 Prozent der IPS-Betten sind von Corona-Patienten belegt. Die Gesamtauslastung der Intensivstationen beträgt 70,2 Prozent.

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Die Auslastung der IPS am 28. Februar 2022. - BAG

Total sind 74,9 Prozent aller Betten belegt. 6 Prozent davon sind Corona-Patienten. Ein Viertel der Betten ist frei.

Das sind leicht tiefere Werte als noch vor einer Woche. Damals waren noch rund 18 Prozent der IPS-Betten mit Corona-Patienten belegt, die Intensivstationen waren zu 73 Prozent gefüllt.

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Die Auslastung der IPS ist leicht gesunken. - BAG

Mehr als 80 Prozent ausgelastet sind die Intensivstationen in Glarus, Luzern, Solothurn, Thurgau und Zürich.

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