Wladimir Putin

Wladimir Putin pflegt Brieffreundschaft mit Nordkorea-Diktator

Elena Hatebur
Elena Hatebur

Russland,

Wladimir Putin hat seine Freundschaft mit Nordkoreas Kim Jong-un in einem Neujahrsbrief bekräftigt. Er spricht von einer «unbesiegbare Freundschaft» der Länder.

Wladimir Putin Kim
Pflegen eine Brieffreundschaft: Russlands Präsident Wladimir Putin und der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Neujahrsbrief an Kim Jong-un geschrieben.
  • Darin betont der Kremlchef die «unbesiegbare Freundschaft» der beiden Länder.
  • Konkret wurde auch auf die Truppen Bezug genommen, die Nordkorea nach Russland entsandte.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine engen Beziehungen zu Kim Jong-un erneut bekräftigt. Mit einem persönlichen Neujahrsbrief wandte er sich an den nordkoreanischen Machthaber.

Die Botschaft ging gemäss Angaben der nordkoreanischen Staatsmedien Korean Central News Agency (KCNA) Mitte Dezember in Pjöngjang ein.

Darin lobte Putin den Einsatz nordkoreanischer Soldaten für Moskau im Ukraine-Krieg als «unbesiegbare Freundschaft».

Wladimir Putin lobt Einsatz in Kursk

Konkret nahm Putin Bezug auf Kämpfe in der russischen Region Kursk. Er sprach von einem «heldenhaften Einsatz» und lobte die nordkoreanischen Einheiten. Sie seien an der «Befreiung» des Gebiets beteiligt gewesen, heisst es im Brief.

Das Schreiben unterstreicht die zunehmende Nähe zwischen den beiden international sonst sehr isolierten Staaten.

Nach Erkenntnissen westlicher und südkoreanischer Geheimdienste hatte Pjöngjang im vergangenen Jahr über 10'000 Soldaten nach Russland entsandt.

Nordkorea hatte im April erstmals offiziell bestätigt, Truppen über die Grenze in Richtung Russland entsandt zu haben.

Verteidigungsabkommen als Grundlage

Auch das bestehende Verteidigungsabkommen zwischen beiden Ländern war Teil von Putins Schreiben. Das Abkommen wurde erst im vergangenen Jahr von beiden Staaten unterzeichnet.

Werden sich Russland und Nordkorea weiter annähren?

Der «historische Vertrag über eine umfassende strategische Partnerschaft» werde dank gemeinsamer Anstrengungen erfolgreich umgesetzt, schrieb der Kremlchef.

Zudem würden die engen Beziehungen zwischen Moskau und Pjöngjang «zur Schaffung einer gerechten Ordnung in der multipolaren Welt beitragen».

Nordkorea gilt als einer der wichtigsten Unterstützer Russlands.

Kommentare

User #6479 (nicht angemeldet)

Nordkorea ist reich an Bodenschätzen, dafür hat kleiner Kim vorgesorgt dass niemand sich traut ihn anzugreifen so wie Venezuela jetzt

User #7244 (nicht angemeldet)

Meiner Ansicht nach ist kommunistische Nordkorea ein Produkt falscher Politik westlicher Verbündeter nach dem 2WK. Noch dazu kommt die internationale Isolierung Irans, Nordkorea. Jedes Land unter Sanktionen entwickelt sich automatisch in eine gefährliche Macht mit Atomwaffen. China, Nordkorea und Iran wurden von der ex UDSSR heute Russland mit atomare Technik ausgerüstet. Chinas erste Atomwaffen sind auf Basis russischer Technologie gebaut. Nordkorea wird nie Willen aufgeben der Süden des Landes zurückzuerobern. Nicht jedes Volk ist für eine Demokratie geeignet.

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