Neues Politikerranking: AfD-Weidel so beliebt wie nie!
AfD-Chefin Alice Weidel steigt von Platz 8 auf Platz 4 und überholt den CSU-Chef. Vor allem ihre starken Werte bei AfD-Anhängern treiben sie nach oben.

Das Wichtigste in Kürze
- Alice Weidel steigt in einem Beliebtheits-Ranking deutlich und rückt auf Platz 4 vor.
- Stark ist sie vor allem bei AfD-Anhängern, sonst schneidet sie schwach ab.
- Markus Söder liegt knapp hinter ihr und fällt im Ranking zurück.
Alice Weidel legt im aktuellen Politikerranking des Meinungsforschungsinstituts Insa deutlich zu. Die AfD-Chefin steigt von Platz 8 auf Platz 4 und überholt damit auch CSU-Chef Markus Söder.
Ausschlaggebend sind vor allem ihre hohen Werte bei AfD-Anhängern, wie die «Bild» schreibt. Dort erreicht sie 8,5 von 10 Punkten. Bei Anhängern von Union, SPD und Grünen schneidet Weidel dagegen schlecht ab.
Über alle abgefragten Gruppen hinweg kommt sie laut INSA auf gerundet 4 Punkte. Söder liegt knapp dahinter bei 3,9 Punkten.
Pistorius bleibt ganz oben – Söder wird überholt
An der Spitze bleibt Boris Pistorius, SPD-Politiker und Bundesverteidigungsminister. Er erreicht 5 Punkte und ist sowohl bei SPD- als auch bei Unionsanhängern die Nummer 1.
Auf Platz 2 folgt Cem Özdemir, Grünen-Politiker und neuer Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Platz 3 belegt Hendrik Wüst, CDU-Politiker und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner von der CDU fällt von Platz 5 auf Platz 8 zurück. Im Mittelfeld rückt Heidi Reichinnek, Fraktionschefin der Linken, auf Platz 10 vor.
Ines Schwerdtner, Linken-Parteichefin, steigt auf Platz 12. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von der SPD rutscht auf Platz 13 ab.
Merz bleibt Schlusslicht
Auch AfD-Co-Chef Tino Chrupalla verbessert sich. Er steigt von Platz 16 auf Platz 14. Bei den Grünen legt Franziska Brantner zu und erreicht Platz 15.
Katharina Dröge, Fraktionschefin der Grünen, fällt auf Platz 16 zurück. Bärbel Bas, SPD-Politikerin und Bundesarbeitsministerin, rutscht auf Platz 17 ab.
Fast am Schluss des Rankings, auf Platz 19, findet sich Jens Spahn (CDU). Nur einer ist noch unbeliebter: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).



















