Martenstein sorgt mit Schlussworten zur AfD im Saal für Aufsehen
Der Kolumnist Harald Martenstein löst mit Schlussworten zur AfD-Debatte im Saal heftige Diskussionen und Aufmerksamkeit aus.

Im Thalia Theater in Hamburg (D) wurde ein Schauprozess zur Frage eines AfD‑Verbots inszeniert. An diesem nahmen Politiker, Journalisten und Kulturschaffende teil.
Der Kolumnist Harald Martenstein trat mit klaren Schlussworten auf, die sofort heftige Reaktionen im Publikum auslösten, wie die «Bild» berichtet.
Martenstein sprach rund 16 Minuten über den AfD‑Verbotsdiskurs und inszenierte das Verfahren als Debatte über demokratische Grundprinzipien. Der Auftritt verbreitete sich rasch im Netz und wurde von zahlreichen Beobachtern geteilt.
Martenstein löst mit Schlussworten über AfD‑Verbot starke Reaktionen aus
Im Publikum kam es laut Augenzeugen zu Buhrufen, Pfui‑Rufen und gespenstischer Stille während seiner Rede. Diese Reaktionen zeigen deutlich, dass Martensteins Wortwahl und Schlussworte starke Gefühle bei den Anwesenden auslösten
Martensteins Schlusswort fasste laut «German Media Watchblog» zusammen, dass ein AfD‑Verbot nicht nur juristisch, sondern auch demokratiepolitisch hinterfragt werden müsse.
Seine Aussagen stellten das hypothetische Verfahren als Angriff auf den demokratischen Mehrheitswillen dar, wie Kommentare zur Rede weiter ausführen.
Martenstein und seine Schlussworte im Fokus
Die Debatte um ein AfD‑Verbot war nicht erst im Theater Thema, sondern wird auch im Bundestag intensiv geführt. Laut der «Welt» berät der AfD‑Bundesvorstand intern über den Umgang mit rechtsextremen Parteiauftritten und mögliche parteiinterne Konsequenzen.
Martensteins Schlusswort und die anschliessenden Publikumsreaktionen bleiben laut der «Bild» ein stark beachtetes Ereignis in der aktuellen politischen Debatte.

Die viral verbreitete Rede fügt der Diskussion über Parteiverbote und Demokratiefragen neue Perspektiven hinzu, wie die Berichterstattung zeigt.
















