Deutscher Vizekanzler fordert Ende von US-Krieg gegen den Iran
Deutschlands Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil bekräftigt vor seinem Besuch zum G20-Treffen im US-amerikanischen Asheville Forderungen nach einem Ende des Krieges gegen den Iran.

«Das ist die wichtigste Botschaft, auch in die USA: Beendet diesen Krieg», sagte Klingbeil im ARD-Interview der Woche. Er verwies auch auf hohe Spritpreise. «Schuld daran ist (US-Präsident) Donald Trump mit diesem verantwortungslosen Krieg, den er im Iran gestartet hat. Das sind die Auswirkungen, die wir an den Zapfsäulen spüren», so der Sozialdemokrat.
Er erneuerte Forderungen, eine Übergewinnsteuer auf europäischer Ebene durchzusetzen. Ölkonzerne machten Gewinne mit der geopolitischen Situation. «Die machen sich die Taschen voll, das muss unterbunden werden», sagte er. Das Thema stehe jetzt für das EU-Finanzministertreffen am 19. September in Dublin auf der Tagesordnung.














