PlayStation FlexStrike verschoben – Sony nennt Produktionsprobleme
Der PlayStation FlexStrike erscheint nicht wie geplant im August. Sony verschiebt den kabellosen Fightstick wegen Produktionsverzögerungen.

Der PlayStation FlexStrike sollte ursprünglich am 6. August 2026 erscheinen. Nun hat Sony den Start des kabellosen Fightsticks auf unbestimmte Zeit verschoben.
Wie die «Eurogamer» berichtet, begründet der Konzern die Verzögerung mit unerwarteten Problemen bei der Produktion. Einen neuen Veröffentlichungstermin nannte Sony bislang nicht.
Der FlexStrike ist der erste eigene kabellose Fightstick von PlayStation für die PS5 und den PC. Das Zubehör sollte zum Preis von 199,99 Euro angeboten werden und richtet sich an Fans von Kampfspielen.
Verschiebung zum Start von «Marvel Tōkon»
Laut der «Play3» liefen seit dem 12. Juni 2026 die Vorbestellungen für den Controller. Der geplante Verkaufsstart war zeitlich auf das Fighting-Spiel «Marvel Tōkon: Fighting Souls» abgestimmt.
Der Titel erscheint ebenfalls am 6. August 2026 für PlayStation 5 und PC. Viele Spieler hatten geplant, den neuen Fightstick direkt zum Start des Spiels einzusetzen.
Sony erklärte der «PlayFront» zufolge, dass weitere Informationen zur Veröffentlichung zu einem späteren Zeitpunkt folgen sollen. Das Unternehmen benötige zusätzliche Zeit für den letzten Feinschliff am Produkt.
Technik des neuen PlayStation-Zubehörs
Der PlayStation FlexStrike unterstützt eine kabellose Verbindung über die hauseigene PlayStation-Link-Technologie. Zusätzlich kann der Fightstick über USB-C mit der Konsole oder dem PC verbunden werden.
Das Gerät verfügt über mechanische Schalter, einen integrierten Akku und austauschbare Restrictor Gates. Die Führungsplatten des Joysticks lassen sich laut der «PlayFront» ohne Werkzeug wechseln.
Im Lieferumfang befinden sich verschiedene Gates in den Formen Quadrat, Kreis und Achteck. Der Fightstick wiegt rund 1,6 Kilogramm und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 40 Stunden erreichen.
Vorbestellungen für FlexStrike bleiben bestehen
Bereits aufgegebene Bestellungen über den offiziellen PlayStation-Shop behalten ihre Gültigkeit, wie die «Eurogamer» berichtet. Käufer können den aktuellen Status ihrer Bestellung weiterhin online prüfen.
Wer den FlexStrike bei einem anderen Händler vorbestellt hat, soll sich laut Sony direkt an den jeweiligen Anbieter wenden. Informationen zu Änderungen erhalten Kunden über die Händler oder PlayStation.

Einen neuen Termin für den Verkaufsstart nannte Sony bisher nicht. Das Unternehmen kündigte weitere Details zur Veröffentlichung des FlexStrike zu einem späteren Zeitpunkt an.
















