Startup Summer School der BFH: 25 junge Köpfe voller Geschäftsideen
An der Startup Summer School der Berner Fachhochschule entwickelten angehende Studierende eigene Geschäftsideen.

An der Startup Summer School der Berner Fachhochschule entwickelten angehende Studierende innerhalb einer Woche eigene Geschäftsideen und validierten diese am Markt. Das Erfolgsformat fand 2026 zum dritten Mal statt, erstmals gemeinsam mit der Universität Bern und dem Departement Technik und Informatik der BFH.
Die Ideen reichten von einem mobilen Hitzeschutz für landwirtschaftliche Kulturen (OMBRA) über Gemüseanbau für zu Hause (Hydrofold) und eine Plattform, die Lernende mit pensionierten Fachkräften vernetzt (CRAFTMENTOR), bis zu mobilem Gehirntraining (BYB).

Auch Frank Ziemer gefielen die Ergebnisse aus nur einer Woche Arbeit. Ihn hatte auch die Idee von OMBRA fasziniert. - Daniel Zaugg
Den ersten Preis gewann AREON, eine digitale Plattform für die Pferdewelt. Die Jury mit TWINT-Gründer Thierry Kneissler, Start-up-Investor Jürg Schwarzenbach, Frank Ziemer (CEO und Gründer Ziemer Group), Bernadette Scrascia (Innosuisse) und Sebastien Hug (Universität Bern) zeigte sich beeindruckt, wie weit die Teams ihre Ideen dank klarer Methodik und KI in nur einer Woche entwickeln konnten.
Thierry Kneissler sagte: «Es war wirklich toll, wie durchdacht die Ideen schon nach einer Woche präsentiert wurden. Die Methodik ist klar strukturiert, und die Zusammenarbeit zwischen der BFH und der Universität Bern ist eine Win-win-Situation für beide Seiten.»
Das Siegerprojekt AREON entstand aus der Idee von Sascha Kobler, der durch das Impfbüchlein seiner Katze über eine digitale Lösung für Haustiere nachdachte. Im Team wurde diese auf die Pferdewelt fokussiert.
Zoe Tabea Wismer, selbst Pferdebesitzerin, zieht ein durchwegs positives Fazit: «Ich habe so viel von dieser Woche profitiert. Es hat wirklich mega Spass gemacht!» Nun gilt es, die Ideen weiterzuentwickeln. Aber der erste grosse Schritt ist schon mal gemacht!


























