Migration

Migration und Panama: US-Aussenminister besucht Mittelamerika

Keystone-SDA
Keystone-SDA

USA,

Die erste Auslandsreise des neuen US-Aussenministers Marco Rubio geht nach Mittelamerika.

Marco Rubio
US-Aussenministers Marco Rubio. (Archivbild) - POOL/AFP/Archiv

Die erste Auslandsreise des neuen US-Aussenministers Marco Rubio führt nach Mittelamerika. Der Trip rückt nicht nur die Pläne der US-Regierung für Massenabschiebungen in den Fokus, sondern auch die umstrittenen Äusserungen des neuen Präsidenten Donald Trump über die Kontrolle des Panamakanals.

Eine Sprecherin bestätigte die Reise, nannte aber nicht die einzelnen Länder. Neben Migration werde es um Lieferketten und Wirtschaftswachstum gehen. US-Medien berichteten, Stopps seien ab Ende kommender Woche in Panama, Guatemala, El Salvador, Costa Rica und der Dominikanischen Republik geplant.

US-Aussenminister Rubio nennt Eindämmung der Migration Priorität

Rubio, der Sohn kubanischer Einwanderer ist, hatte nach seiner Vereidigung die Eindämmung der Migration als Priorität seines Ministeriums genannt. Rubio und Trump telefonierten bereits mit Kollegen in Costa Rica und El Salvador, in den Gesprächen ging es auch um die «Krise der Massenmigration», wie es in einer der Mitteilungen hiess.

In Panama dürften Verstimmungen angesichts der von Trump geäusserten Ansprüche auf die wichtige Wasserstrasse die Gespräche dominieren. Der neue Präsident hat in den vergangenen zwei Wochen mehrfach unverblümt gesagt, dass die Kontrolle über den Kanal bei den USA liegen sollte. In einem am Mittwoch aufgezeichneten Fernsehinterview sagte er erneut: «Wir werden ihn zurückholen müssen.»

Kommentare

Weiterlesen

3 Interaktionen
Ziele

MEHR IN NEWS

Pepe Lienhard
Ebnat-Kappel
stella kolumne
1 Interaktionen
Curvy-Modell Stella
Ceuta Video
2 Interaktionen
Lachende Marokkaner

MEHR MIGRATION

Syrien
7 Interaktionen
Bern
Reich
36 Interaktionen
Investment-Migration
SEM
10 Interaktionen
Bern

MEHR AUS USA

IMSA Cadillac Louis Delétraz
Drama um IMSA-Leader
Meghan Markle
156 Interaktionen
«So viele Lügen»
de
190 Interaktionen
Fifa-Boss wackelt
Gianni Infantino
190 Interaktionen
Luft wird dünn