Meghan Markle irritiert mit Aussagen über ihre Kindheit
Aus Fast Food wird plötzlich frisches Gemüse: Meghan Markle spricht während eines TV-Auftritts über ihre Kindheit – und sorgt damit für Stirnrunzeln.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle spricht im TV plötzlich anders über ihre Kindheit.
- Die Herzogin schwärmt, dass sie von ihrer Mutter kulinarisch verwöhnt wurde.
- Auf Social Media wird sie nun mit heftigen Vorwürfen belagert.
Da werden die Royal-Fans stutzig …
Meghan Markle (44) war in der australischen Kochshow «MasterChef» zu Gast. Dort gewährte die Ehefrau von Prinz Harry (41) erneut einen kleinen Einblick in ihre Kindheit.
So schwärmte sie etwa: «Ich bin in Kalifornien aufgewachsen. Wie ihr wisst, haben wir dort unglaublich gutes Obst und Gemüse. Man liebt ‹farm to table› von klein auf. Meine Mutter ist eine unglaublich tolle Köchin und ich habe so viele Kochshows geguckt.»

Auf Deutsch übersetzt bedeutet «farm to table», dass das Essen vom Bauernhof direkt auf dem Tisch landet – und somit unverarbeitet und frisch ist.
«Bin mit viel Fast Food aufgewachsen»
Auf Social Media sorgen diese Aussagen von Meghan nun für reichlich Diskussionen. Denn: In ihrer eigenen Netflix-Kochshow äusserte sich die Herzogin von Sussex kürzlich noch ganz anders über ihre Kindheit.
Im Gespräch mit Schauspielerin Mindy Kaling (47) sagte sie dort: «Ich bin mit viel Fast Food aufgewachsen und vielen Abendessen vor dem Fernseher.»

Und weiter schilderte Meghan: «Es fühlt sich wie eine ganz andere Zeit an, weil das so normal war. Mikrowellen-Essen für Kinder … erinnerst du dich? Damit bin ich aufgewachsen. ‹Jeopardy› gucken und viel Fast Food essen.»
Royal-Fans werfen Meghan Lügen vor
Dass die 44-Jährige so unterschiedlich über ihre Kindheit spricht, sorgt bei den Royal-Fans für rote Köpfe. So hetzt auf Tiktok jemand: «Meghan hat so viele Lügen erzählt, dass sie sich nicht mehr an alle erinnern kann.»
Eine weitere Person äussert sich ähnlich und stänkert: «Sie kommt mit ihren endlosen Lügen einfach nicht hinterher.» Und auch dieser User meint: «Sie hält die Leute für dumm.»

Jemand anderes findet zudem: «Sie ist so unecht. Sie passt sich ständig der jeweiligen Situation an und wechselt ihre Rolle.»
Herzogin kriegt auch Rückendeckung
Doch einige nehmen die Herzogin auch in Schutz. So heisst es etwa: «Beides kann stimmen, ihr müsst euch alle mal beruhigen.»
Oder auch: «Wo hat sie denn gelogen? Ihr seid so besessen von ihr. Zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein.»
Es ist nicht das erste Mal, dass Meghan Markle unterstellt wird, über ihre Kindheit gelogen zu haben. Auch ihr entfremdeter Bruder dementierte einige ihrer Aussagen bereits.
Während die Herzogin behauptet, in eher bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen zu sein, betonte ihr Bruder in Vergangenheit: «Wir waren nicht arm. Sie musste nicht jeden Cent zusammenkratzen.»
Was denn nun wirklich der Wahrheit entspricht, bleibt ungewiss. Fakt ist aber: Meghans Eltern haben sich getrennt, als sie noch ein kleines Meitli war. Dementsprechend könnten auch die Wahrnehmungen der Geschwister voneinander abweichen.


















