Trumps Aussenminister: US-Interessen stehen an erster Stelle

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    Der neue US-Aussenminister Marco Rubio legt seine aussenpolitischen Ziele dar.

    Marco Rubio sitzt seit Jahren im US-Senat. (Archivbild)
    Marco Rubio sitzt seit Jahren im US-Senat. (Archivbild) - Evan Vucci/AP

    Bei jeder aussenpolitischen Entscheidung der USA unter Donald Trump werden nach Aussage des neuen Aussenministers Marco Rubio die nationalen Interessen im Zentrum stehen.

    «Alles, was wir tun, muss durch die Antwort auf eine von drei Fragen gerechtfertigt sein. Macht es uns stärker? Macht es uns sicherer? Und macht es uns wohlhabender?»

    Rückhalt in beiden Parteien

    Dies sagte der Republikaner, nachdem der neue US-Vizepräsident J.D. Vance ihn vereidigt hatte. Ein zentrales Anliegen der Aussenpolitik sei es, Frieden zu schaffen. «Frieden durch Stärke natürlich», fügte Rubio hinzu.

    «Und immer, ohne unsere Werte aufzugeben.» Der Sohn kubanischer Einwanderer geniesst – anders als viele andere Kandidaten für Trumps neues Kabinett – den Rückhalt beider Parteien. Er ist der erste Minister, der vom Senat bestätigt und nun vereidigt wurde.

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    Kommentare

    User #6469 (nicht angemeldet)

    Ich fange im kleinen an. Ab sofort kein Mac Donalds, kein Lewis, kein Tesla, kein Paypal und noch einiges andere mit dem USA-Stempel mehr. Es gibt genug Alternativen.

    User #6223 (nicht angemeldet)

    Die Interessen der ZSA sind für die USA, nun idt es angebracht auch Interesse ohne USA zuhaben, wenn niemand was möchte nutz die Interessen der USA auch nur def USA.

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    marco rubio
    Ohne Gegenstimme

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