Donald Trump: USA will vier Länder von der EU «wegziehen»

Karin Aebischer
Karin Aebischer

USA,

Italien, Polen, Österreich und Ungarn sollen offenbar nach den Plänen von Donald Trump weg von der EU. Um diese zu schwächen und zu spalten.

donald trump
Donald Trump plant offenbar, die EU mittels neuen Plänen zu schwächen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sicherheitsstrategie der USA sorgt erneut für Wirbel.
  • Ein Geheimpapier enthüllt, wie Trump plane, die EU zu schwächen und zu spalten.
  • Vier Länder sollen dabei aus der EU «herausgezogen» werden.

Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA legt offen, was als tabu galt: Donald Trump sieht in der EU einen Rivalen, den er schwächen will.

Zudem ist darin die Rede von einem angeblichen Verlust der Demokratie und der Meinungsfreiheit in Europa. Dafür gibt es Kritik aus EU-Ländern wie Deutschland.

Nun berichtet das US-Portal «Defense One», dass eine längere, unveröffentlichte Fassung der Sicherheitsstrategie existiert. Und diese habe es in sich: Sie enthält gemäss dem Portal konkrete Massnahmen, um die EU zu schwächen.

donald trump
In der vergangenen Woche wurde die neue Sicherheitsstrategie der US-Regierung in Trumps zweiter Amtszeit veröffentlicht. (Archivbild) - keystone

So soll es darin etwa heissen, dass die USA ihre Beziehungen auf «einige wenige Länder mit gleich gesinnten (...) aktuellen Regierungen und Bewegungen konzentrieren» wollen.

Donald Trump will Kooperationspartner

Die USA sollen somit mehr mit Ländern wie Österreich, Italien, Ungarn und Polen zusammenarbeiten. Sie werden als mögliche Kooperationspartner genannt. Dies mit dem Ziel, sie aus der EU «wegzuziehen».

Will Donald Trump die EU spalten?

Es ist jedoch unklar, ob die USA immer noch an diesem Länder-Vorhaben festhalten. Denn in der offiziellen Version der Strategie ist nichts davon zu finden.

Eine US-Pressesprecherin dementierte gar, dass eine «andere Version» der Sicherheitsstrategie existiere.

Mehr zum Thema:

Kommentare

User #9231 (nicht angemeldet)

Die EU sollte sowieso aufgelöst werden!!!

User #9674 (nicht angemeldet)

Fox News-Umfrage: Wähler sagen, das Weiße Haus richte mehr Schaden als Nutzen für die Wirtschaft an. Unzufriedenheit mit der Wirtschaftslage, steigende Preise und Unsicherheit bezüglich der Politik der Trump-Regierung – all dies führt zu hoher Ablehnung unter den treuen Anhängern des Präsidenten. Einige Erkenntnisse aus der jüngsten nationalen Umfrage von Fox News: Rund 76 % der Wähler beurteilen die Wirtschaftslage negativ. Das sind mehr als die 67 % im Juli und die 70 % am Ende der Amtszeit von Ex-Präsident Biden. Die Wähler geben dem Präsidenten die Schuld. Etwa doppelt so viele sehen Präsident Donald Trump – und nicht Biden – in der Verantwortung für die aktuelle Wirtschaftslage.

Weiterlesen

Friedrich Merz
10 Interaktionen
«Keine Notwendigkeit»
Donald Trump
340 Interaktionen
Experte
Donald Trump
35 Interaktionen
«Probleme»

MEHR IN NEWS

Donald Trump
1 Interaktionen
«Arc de Trump»
Crans
«Verwerflich»
Ukraine Krieg
3 Interaktionen
Stromkollaps
Minnesota ICE Fünfjähriger Bub
71 Interaktionen
In ICE-Gewahrsam

MEHR DONALD TRUMP

Donald trump Putin
632 Interaktionen
«Beschämend»
Robert Fico Donald Trump
102 Interaktionen
Vor Kollegen
1 Interaktionen
Zürich/Davos GR

MEHR AUS USA

6 Interaktionen
Minneapolis
11 Interaktionen
Washington
erz
46 Interaktionen
TikTok-Mutter erklärt
Catherine O'Hara
Notruf enthüllt