Donald Trump

    Donald Trump entlässt Sprecherin Katie Zacharia bereits wieder

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    USA,

    Katie Zacharia ist nicht länger Sprecherin von Donald Trump. Zuletzt war sie stark unter Druck geraten.

    Katie Zacharia
    Katie Zacharia hielt sich weniger als eine Woche im Amt der Sprecherin des Weissen Hauses. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Katie Zacharia ist nicht länger Sprecherin des Weissen Hauses.
    • Ob sie gefeuert wurde oder selbst zurücktrat, ist nicht klar.
    • Kurz zuvor sagte Donald Trump öffentlich, sie solle ihre Rolle «nochmals überdenken».

    Das ging schnell: Nur fünf Tage nach ihrem Amtsantritt als Sprecherin des Weissen Hauses muss Katie Zacharia den Hut nehmen. Wie verschiedene Medien berichten, wurde sie entlassen.

    Die «New York Times» schreibt unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen, Zacharia sei «gefeuert» worden. «Fox News» hingegen berichtet, die Sprecherin selbst habe sich aus der Rolle zurückgezogen.

    Weder die Sprecherin noch Donald Trump haben sich bislang dazu geäussert.

    katie zacharia
    Katie Zacharia ist nicht länger Sprecherin von Donald Trump. - keystone

    Vor fünf Tagen erst übernahm Katie Zacharia das Amt. Ihre erste – und letzte – Pressekonferenz am Dienstag war äusserst holprig. Mehrmals legt sie längere Pausen ein, um tief einzuatmen. Zudem sagte sie «mein Präsident», korrigierte sich aber sofort und sagte «mein Ehemann».

    Kurz darauf geriet sie unter Druck, da sie sich in der Vergangenheit als «Anwältin» bezeichnet hatte. Sie schloss zwar ein Jura-Studium ab, bestand die Zulassungsprüfung aber nicht.

    Trump: Katie Zacharia solle Amt «nochmals überdenken»

    Erst am Freitag sagte Donald Trump gegenüber Reportern, Zacharia solle ihre Rolle «nochmals überdenken». «Katie, brauchst du das Amt? Ich glaube nicht», sagte der US-Präsident. Ob sie im Amt bleibe, wolle er aber ihr überlassen,

    Zacharia sei von den Medien in den vergangenen Tagen sehr schlecht behandelt worden, beklagte Trump. «Sie hat in den vergangenen Tagen gelitten», sagte er.

    Er habe sie deshalb gefragt, ob sie sich das wirklich antun wolle. «Vielleicht ist das nichts für sie», räumte er ein. Er wolle lediglich, dass sie glücklich sei, und werde ihre Entscheidung unterstützen. Er wolle bald erneut mit ihr sprechen.

    Weitere Informationen folgen …

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    Kommentare

    User #2323 (nicht angemeldet)

    Echt jetzt? Na so was.

    User #4238 (nicht angemeldet)

    Er lässt ihr es Offen ob Sie den Job weitermacht ?

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