Hund: So gewöhnen Sie Ihre Fellnase an öffentliche Verkehrsmittel

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    Bern,

    Das erste Mal in Bus und Zug ist für den Hund eine echte Herausforderung. Mit Training kann die Fahrt im ÖV aber gut funktionieren.

    Frau mit Hund
    Mit etwas Training klappt die Reise im Zug. - Unsplash

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Training im ÖV fängt man am besten im Welpenalter an.
    • Erste erfolgreiche Fahrten mit Bus und Zug lassen sich mit einem feinen Leckerli belohnen.
    • Das Training sollte langsam aufgebaut werden, sodass der Hund nicht überfordert wird.

    Ehe Sie das erste Mal mit Ihrem Hund in Bussen, Trams oder Zügen unterwegs sind, ist es besser, das Tier erst einmal an die neue Umgebung zu gewöhnen.

    Steigen Sie mit dem Vierbeiner noch nicht direkt in einen Zug ein, sondern spazieren Sie mit ihm gemütlich über den Bahnsteig. So kann er das Treiben beobachten und sich an den Trubel um ihn herum gewöhnen.

    Insbesondere junge Hunde sind oft nervös. Allerdings lohnt es sich, bereits im Welpenalter mit dem Training anzufangen.

    Sobald der Hund sich sicherer fühlt, kann man während des Trainings hin und wieder zur Tür eines Zuges gehen, sobald diese sich öffnet. Er darf diese beschnuppern, aber muss noch immer nicht einsteigen.

    Hund im Zug
    Mit der Zeit wird es für den Hund ganz normal, im Zug zu fahren. - Pexels

    Hier gilt es, seine Reaktion genau zu beobachten: Ist er skeptisch oder ängstlich? Dann nehmen Sie sich am besten noch mehr Zeit.

    Bleibt das Tier entspannt, können Sie das nächste Mal versuchen, mit ihm einzusteigen. Das sollte allerdings ganz ruhig und möglichst selbstverständlich geschehen.

    Unterwegs mit dem Hund: So geht es weiter in Bus und Zug

    Sobald die erste Reise in einem Tram, einem Zug oder einem Bus ansteht, lassen Sie Ihren Hund am bestzen zwischen Ihren Füssen sitzen. Die Nähe zu Ihnen gibt ihm Sicherheit und beruhigt ihn.

    Verhält er sich ruhig und brav, loben Sie ihn ruhig und geben Sie ihm nach der Fahrt ein Leckerli. Selbstverständlic

    h folgt nach der absolvierten Fahrt ein gemeinsamer Spaziergang. Mit der Zeit wird der Hund so immer sicherer werden und sich nicht mehr vor dem Einsteigen in die öffentlichen Verkehrsmittel fürchten.

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