Auch Hunde können unter einer Erkältung leiden. Es gibt aber einige Möglichkeiten, einem grippalen Infekt vorzubeugen.
Hund
Hunde können eine Erkältung kriegen. Durch einige Vorkehrungen lassen sich die Vierbeiner vor einem Infekt schützen. - Unsplash
Ad

Das Wichtigste in Kürze

  • Klassische Erkältungen sind auch bei Hunden möglich.
  • Dabei leiden die Haustiere wie der Mensch unter Niesen, laufender Nase und Fieber.
  • Mit den richtigen Vorkehrungen kann man die Hunde vor einem Infekt schützen.

Nicht nur Menschen leider unter Erkältungen, sondern auch Hunde. Eine Grippe lässt sich vom Menschen zwar meist nicht auf die Vierbeiner übertragen, dennoch kann auch bei ihnen eine Erkältung ausbrechen, die durch Viren oder Bakterien hervorgerufen wird.

Bemerkbar macht sich ein grippaler Infekt bei Tieren durch leichtes Fieber, Schniefen, Niesen, eine laufende Nase, Mangel an Appetit, Husten, Augentränen oder Apathie.

Haustiere vor einer Erkältung schützen

Damit es gar nicht erst zu Erkältungsbeschwerden bei den Vierbeinern kommt, sind einige Schutzvorkehrungen zu treffen. Weil sich Hunde bei ihren Artgenossen mit einem grippalen Infekt anstecken können, sollte der Kontakt mit erkrankten Tieren unterbleiben.

Grundsätzlich ist es gut, wenn sich das Tier regelmässig bewegt und ausgewogen ernährt wird.

ein Hund
Ein nasser Hund. - Unsplash

Bei Nässe ist es besser, wenn der Hund nicht längere Zeit auf kaltem, feuchtem Boden sitzen bleiben. Wird ein Spaziergang im Schnee oder bei Regen gemacht, muss der Hund anschliessend gut abgetrocknet werden.

Bei älteren Hunden mit schwächerem Immunsystem kann die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein.

Ausserdem ist es ratsam, den Haustieren hochwertiges Futter zu geben, das Muskelfleisch und Innereien enthält. Dadurch werden dem Körper wichtige Mikronährstoffe, Proteine und Fette zugeführt.

Wärme und Flüssigkeit helfen

Erkältet sich das Haustier doch einmal, ist Wärme hilfreich. Auch eine leichte Inhalation von Meersalz kann helfen.

Natürlich sollte der Vierbeiner auch reichlich Flüssigkeit bekommen. Bei stärkeren Infekten muss der Gang zum Tierarzt erfolgen.

Mehr zum Thema:

BakterienGrippeHund