«Roger Federer Österreichs»: Tennis-Legende winkt nach SRF-Spruch ab
«Da liegt die Moderatorin falsch», sagt Thomas Muster über Annette Fetscherin. Die SRF-Moderatorin hatte ihn zuvor als «Roger Federer Österreichs» vorgestellt.
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Das Wichtigste in Kürze
- Weil Thomas Muster patzt, gewinnt die Schweiz an der «Hermann Maier Star Challenge».
- Zuvor wird die Tennislegende als «der Roger Federer Österreichs» angekündigt.
- Doch dieser Spruch von SRF-Moderatorin Annette Fetscherin schmeckt Muster überhaupt nicht.
Die Schweiz gewinnt die Nationenwertung an der «Hermann Maier Star Challenge». Beim Benefiz-Event sorgen Bernhard Russi, Carlo Janka, Christa Rigozzi & Co. für einen gelungenen Abend.
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Bitter endet der Event für «Gastgeber» Hermann Maier: Sein Teamkollege Thomas Muster wird disqualifiziert. Der Ex-Tennis-Star hatte ein Tor ausgelassen. Ob ihn eine SRF-Liveschalte aus der Fassung gebracht hat?

Mit der Anmoderation von SRF-Moderatorin Annette Fetscherin, die ihn als «Roger Federer der Österreicher» bezeichnet, ist Muster überhaupt nicht einverstanden. Der Ex-French-Open-Champion stellt sofort klar: «Das geht nicht auf.»
Muster über SRF-Fetscherin: «Moderatorin liegt falsch»
Mit Federer will sich Österreichs Tennis-Legende auf keinen Fall vergleichen: «Der hat gefühlt mehr Grand-Slam-Titel als ich Einzel-Titel. Da liegt die Moderatorin ein bisschen falsch.»

Doch hier ist der 58-Jährige zu bescheiden: Er holte in seiner Karriere 44 ATP-Titel. Federer steht bei 20 Major-Trophäen – also deutlich weniger.
Die beiden teilen sich sogar einen Rekord: Muster (1995) und Federer (2006) holten in ihrem besten Jahr jeweils zwölf ATP-Titel.
Trotzdem: Aus Respekt vor dem Maestro hat der erfolgreichste Tennisspieler Österreichs an einem Vergleich keine Freude. An der «Hermann Maier Star Challenge» ist sein Fehler indes entscheidend dafür, dass die Nationenwertung an die Schweiz geht.
















