«Fahne verpasst»: Christa Rigozzi wird bei Skirennen disqualifiziert
Eigentlich gelingt Christa Rigozzi ja immer alles. Auf Ski ist das weniger der Fall. Sie patzt bei der Ski-Challenge. Schuld daran war aber nur Bernhard Russi.
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- Ex-Miss Christa Rigozzi verpasst an der Ski-Challenge ein Tor.
- Sie und Bernhard Russi werden darum disqualifiziert.
- Ihr Teampartner nimmt die Schuld auf sich: «Der Fehler liegt bei mir.»
Christa Rigozzi (42) hat mit ihrem Charme alle im Griff. Auch bei der «Hermann Maier Star Challenge» im österreichischen Flachau, wo Promis mit Ski-Legenden im Team antreten. Aber hier hilft auch der grösste Charme nicht mehr.
Im Riesenslalom verfehlt Rigozzi ein Tor. Sie wird zusammen mit Ski-Legende Bernhard Russi (77) darum gegen Österreich disqualifiziert.
«Ich habe einfach eine Fahne verpasst. Es war zu eisig», sagt sie unten angekommen.
Russi nimmt die Schuld auf sich
Russi stellt sich danach sofort vor sie. «Der Fehler liegt bei mir», sagt er. «Ich habe bei der Inspektion der Piste Christa nicht klar gesagt, dieses rote Tor gehört dazu.»
Christa Rigozzi nimmt es sportlich, auch wenn es sie kurz ärgert. «Ich wollte nur zu Bernhard Russi», verteidigt sie sich.
Und sie kündigt an: «Es wird aber nicht mein letztes Rennen sein. Ich übe.»
Bei der Star-Challenge fahren Zweierteams, ein Profi und ein Promi aus Österreich und der Schweiz. Der Star muss vorab schätzen, wie viel Zeit er oder sie auf den Profi verliert. Wer die Zielzeit am genauesten trifft, gewinnt.
Schweiz darf trotzdem jubeln
Trotz des Ausrutschers von Rigozzi und Russi jubelt die Schweiz am Ende trotzdem. Erstmals gibt es eine Nationenwertung, und die geht an die Schweizer Teams. Die Bestzeit des Abends fährt Carlo Janka.
Der Tagessieg geht aber an Österreich: Anna Veith und Fussball-Legende Andi Herzog treffen ihre Ansage fast perfekt und liegen nur 14 Hundertstel daneben.

















