Olympia 2026: Hier kämpft Loïc Meillard bei Hymne mit den Tränen
Erstmals seit 1948 kommt der Olympia-Sieger im Slalom aus der Schweiz. Loïc Meillard ist nach seinem Triumph den Tränen nahe.
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Das Wichtigste in Kürze
- Loïc Meillard holt in Bormio seine dritte Olympia-Medaille.
- Nach Bronze und Silber gewinnt er im Slalom sensationell Gold.
- Bei der Hymne nach dem Rennen kämpft er gegen die Tränen.
Mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang sichert sich Loïc Meillard im Slalom Olympia-Gold! Es ist der erste Schweizer Triumph in dieser Disziplin, seit den Winterspielen 1948 in St. Moritz.
Hinter Meillard fahren der Österreicher Fabio Gstrein und der Norweger Henrik Kristoffersen aufs Podest. Der Halbzeit-Führende Atle Lie McGrath scheidet aus.
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Wenige Minuten nach dem Rennen findet bereits die Siegerehrung statt. FIS-Präsident Johan Eliasch übergibt den Athleten ihre verdiente Medaille.
Im Anschluss wird die Schweizer Hymne abgespielt. Meillard schliesst immer wieder die Augen, ist den Tränen sichtlich nahe. Wirklich kullern tun sie dann aber nicht.
Olympiasieger Meillard wird Vater
Meillard komplettiert damit seinen Medaillensatz. Nach Silber in der Team-Kombi gewann er im Riesenslalom hinter Odermatt Bronze. Jetzt also auch Gold.
Für den 29-Jährigen gibt es auch privat Grund zur Freude: Wie SRF-Kommentator Stefan Hofmänner im Live-TV verrät, wird Meillard im Sommer erstmals Papa. Er ist mit Zoé Chastan, der Medienverantwortlichen von Swiss-Ski liiert.
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