Olympia 2026: Verzockt Franjo von Allmen hier seine Goldmedaillen?
Nach seinem Gold-Hattrick an Olympia 2026 zeigt sich Franjo von Allmen beim Pokern. Fragt sich: Ob das Edelmetall zum Einsatz gehört?
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- Olympia-Held Franjo von Allmen postet ein Bild von einer Pokerrunde.
- Dabei geht es offenbar um viel Geld – auch die Medaillen werden als Einsatz dargestellt.
- Er werfe auch beim Pokern alles rein, scherzt der Dreifach-Champion.
Franjo von Allmen hat nach seinen glorreichen fünf Tagen in Bormio allen Grund zur Freude. Der Berner Oberländer gewinnt in der Abfahrt, in der Team-Kombi und im Super-G Gold!

Besonders bei Franjo von Allmen wird das natürlich gehörig zelebriert.
«Ich bin eine viel zu labile Sau», sagte der erst 24-Jährige in diesem Kontext mit einem Lächeln. So sei er schon nach dem ersten Gold «doch recht lange» unterwegs gewesen.
Poker mit Tausendernoten
Am Sonntag postet der Ski-Held von Olympia 2026 auf Instagram weitere Eindrücke seiner letzten Tage. Zu sehen ist dabei auch eine Pokerrunde – mit Einsätzen, die es in sich haben.

Auf dem Tisch liegen je eine grüne und blaue, zwei braune und sogar drei violette Noten! Gespielt wird also offenbar um tausende Franken – und von Allmens drei Goldmedaillen?
Wohl eher nicht, auch wenn der Ski-Star in der ursprünglichen Version des Posts schreibt: «Alles reingeworfen….auch beim Pokern!» und «Absolut happy mit den Spielen … ausser dem Pokern».
Mittlerweile ist das Poker-Bild verschwunden.
Gold-Kollege Nef im Einsatz
Während der Berner an Olympia 2026 bereits seit Tagen fertig ist, findet heute noch das letzte Männer-Skirennen statt.

Im Slalom treten für die Schweiz Loïc Meillard, Tanguy Nef, Daniel Yule und Matthias Iten an. Nef überragte beim Gold-Gewinn in der Team-Kombi mit Franjo von Allmen mit einem überragenden Lauf heraus.












