So kam Olympia 2026 nach Mailand und Cortina
Im Juni 2019 konnten sich Mailand und Cortina als Austragungsorte für Olympia 2026 gegen Schweden durchsetzen. Im Februar steigen die Spiele in Italien.

Das Wichtigste in Kürze
- Im 1. Wahlgang setzten sich Mailand und Cortina gegen Stockholm und Are durch.
- Damit war klar: Olympia 2026 steigt in Italien.
- Die Winterspiele finden vom 6. bis zum 22. Februar 2026 statt.
Im September 2017 wurde vom Internationalen Olympische Komitee (IOC) die erste Phase des Bewerbungsverfahrens eröffnet. Interessierte Städte konnten sich für die Austragung von Olympia 2026 bewerben.
Mehrere Interessenten – nur zwei offizielle Bewerbungen
Im April 2018 wurden folgende Interessenten publiziert: Graz, Sion, Stockholm, Sapporo, Calgary und Mailand.

Als am 9. Juni 2017 an der IOC-Sitzung in Lausanne entschieden wurde, waren nur noch zwei Bewerbungen im Rennen: Mailand-Cortina und Stockholm-Are. Alle anderen Kandidaten zogen sich zurück, darunter auch Sion.
Abstimmung im Juni 2019
Die Abstimmung über den Austragungsort fand an der IOC-Sitzung am 24. Juni 2019 in Lausanne statt. Dabei setzte sich Mailand-Cortina im ersten Wahlgang gegen Stockholm-Are durch – mit 47 zu 34 Stimmen.
Maskottchen
Die Maskottchen von Olympia 2026 sind Tina (helles Fell, Olympia) und Milo (dunkles Fell, für die Paralympics). Die Namen leiten sich von den Austragungsorten ab: Tina für Cortina – und Milo für Milano.

Begleitet wird das Duo von sechs kleinen Schneeglöcklein, die auf den Namen «Die Flo» hören. Sie sollen die Vielfalt und Leidenschaft für die Natur repräsentieren.
















