Roger Federer

    Roger Federer: «Was für ein Spiel – es gibt drei Sieger!»

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Frankreich,

    Carlos Alcaraz (22) ringt Jannik Sinner (23) in einem hochstehenden Final bei den French Open nieder. Roger Federer (43) zollt den beiden Respekt.

    French Open
    Lieferten grosses Tennis und schrieben Geschichte: Sieger Carlos Alcaraz (r) und Jannik Sinner. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Carlos Alcaraz verteidigt seinen Titel bei den French Open.
    • Nach 0:2-Satzrückstand schlägt er Jannik Sinner in fünfeinhalb Stunden.
    • Roger Federer schreibt auf Instagram: «Was für ein Spiel.»

    Dieser Final an den French Open geht in die Geschichte ein: Carlos Alcaraz bezwingt Jannik Sinner in knapp fünfeinhalb Stunden. Und das, obwohl der Spanier mit zwei Sätzen in Rückstand liegt.

    Wem hast du im Final die Daumen gedrückt?

    Die Partie ist geprägt von vielen Momentums-Wechseln. «Es war ein unglaublicher Final – danke an alle», schwärmt Alcaraz im Platz-Interview. «Jannik ist eine riesige Inspiration, auch für mich.»

    Carlos Alcaraz French Open
    Carlos Alcaraz gewinnt die French Open nach einem historischen Final gegen Jannik Sinner. - keystone

    Auf Instagram findet auch Tennis-Legende Roger Federer klare Worte. Er schreibt: «Heute gibt es drei Sieger – Carlos Alcaraz, Jannik Sinner und der wunderschöne Tennis-Sport. Was für ein Spiel!»

    Roger Federer
    Roger Federer schwärmt nach dem Final bei den French Open. - Instagram

    Auch Rafael Nadal, der 14-fache Sieger der French Open, meldet sich zu Wort. Auf der Plattform X schreibt der Mallorquiner: «Was für ein unglaublicher Final.»

    Ein historischer Final

    Boris Becker meint: «Was für ein Match, was für ein Drama, was für ein Niveau! Es ist nicht mit Worten zu erklären und zu begreifen. So etwas haben wir alle noch nie gesehen!»

    Tatsächlich ist es eine Partie für die Geschichtsbücher. Nie zuvor dauerte ein Final in Roland Garros länger. Und erstmals standen sich zwei Spieler, die nach der Jahrtausendwende geboren wurde, in einem Major-Final gegenüber.

    Kommentare

    User #1763 (nicht angemeldet)

    Die Sinnerspiele spare ich mir so wie die von Djokovic vorher. Die Langeweile bringt nichts. Aber zum Glück haben Turniere ja noch andere Begegnungen zu bieten.

    User #1096 (nicht angemeldet)

    Konnte der gierige Schuhverkäufer wenigsten mit Weinen?

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