Am 23. Februar wollte Robert Kubica für Alfa Romeo am Testmorgen punkten. Doch es lief nicht wie geplant.
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Robert Kubica im Alfa Romeo - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Bloss neun Runden konnte der Formel-1-Fahrer Robert Kubica am Testmorgen schöpfen.
  • Ein Sponsor von Alfa Romeo ermöglichte es dem Krakauer, am 23. Februar testzufahren.
  • Nun wird er sich wohl einige Zeit gedulden müssen, bis er wieder auf die Piste kann.

GP-Sieger Robert Kubica (37) muss schlucken: In vier Stunden Testzeit konnte er bloss neun Runden in Barcelona drehen. Der Fahrer von Alfa Romeo wurde für den ersten Testmorgen am 23. Februar eingeteilt. Angeblich gab es Probleme mit dem Unterboden, wie «Speedweek» berichtet.

Kubica zeigt sich enttäuscht: «Das war ein Appetithappen, mehr nicht. Ich konnte nur zwei halbwegs normale Runden drehen. Das ist sehr bedauerlich, denn es ist nicht geplant, dass ich so bald wieder einsteigen kann.»

Er berichtet weiter, dass sie dachten, das Problem gelöst zu haben. Allerdings war dies doch nicht der Fall. Dank eines Sponsors von Alfa Romeo konnte er die Testfahrt absolvieren. Nun wird er lange warten müssen, bis er wieder Formel 1 fahren kann – Dies gehöre leider auch zum Sport.

Seinen Konkurrenten wünscht er auf jeden Fall mehr erfolgreiche Fahrten.

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