Max Verstappen schlägt 100 Kartfahrer in nur 14 Runden!
Bei einem Showevent von Red Bull misst sich Max Verstappen mit 100 Kartfahrern. Der Niederländer macht von ganz hinten kurzen Prozess.
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Das Wichtigste in Kürze
- 100 Kart-Amateure halten Max Verstappen in Silverstone nicht auf.
- Vom 101. Startplatz aus hatte der vierfache F1-Weltmeister 30 Runden Zeit, um an die Spitze zu gelangen.
- Der Niederländer gewinnt die Challenge «Max vs 100» in nur 14 Runden.
Max Verstappen hat die Red-Bull-Challenge «Max vs 100» in Silverstone erfolgreich gemeistert. Von Startplatz 101 aus überholt der vierfache F1-Weltmeister hundert Kartfahrer – und das in 14 Runden. Auf der eigens für den Showevent angelegten Strecke hätte der Niederländer 30 Runden zur Verfügung gehabt.
Im Vorfeld war von einer sehr grossen Herausforderung die Rede, doch bei Verstappen geht bekanntlich vieles immer schneller. Schon in der ersten Runde überholt der Red-Bull-Pilot ganze 63 Fahrer und entgeht dabei einem Massen-Crash.
Max Verstappen took down all 100 drivers in 35 minutes 😮💨 pic.twitter.com/TxDhVjZB7K
— ESPN F1 (@ESPNF1) September 16, 2026
«Das war mein erster Sieg in diesem Jahr», sagt Verstappen nach bestandener Prüfung in Silverstone. In der Formel 1 klappte es für den Red-Bull-Piloten in diesem Jahr noch nicht.
Das Starterfeld setzte sich unter anderem aus diversen bekannten Namen zusammen, jedoch nicht aus Rennprofis. Am Start waren Profis anderer Sportarten sowie Streamer, Rennfans oder sonstige Amateure.
Die Regel: Sobald man von Verstappen überholt wird, scheidet man aus dem Rennen aus.
Für Unterhaltung sorgte Red Bull zusätzlich mit spektakulären Drohnen-Aufnahmen oder dem «Proximity Chat». Durch diesen war Max Verstappen jeweils mit den Kartfahrern verbunden, die er gerade am Überholen war.
Begging for Max to stay behind him 😭 pic.twitter.com/IJkJwDvMRz
— ESPN F1 (@ESPNF1) September 16, 2026
In der Formel 1 geht für Max Verstappen am übernächsten Wochenende in Aserbaidschan weiter. In Baku wartet der nächste Stadtkurs Stadtkurs auf den Red-Bull-Piloten – aber nur 21 Kontrahenten. Das Rennen findet ausnahmsweise schon am Samstag (13 Uhr) statt.


















