Formel 1: So erklärt Verstappen seinen Crash beim Heim-GP
Schon in der 1. Runde endet der letzte Heim-GP von Max Verstappen in der Formel 1. Der Niederländer hat bei der Zandvoort-Dernière Glück im Unglück.
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Das Wichtigste in Kürze
- Lando Norris gewinnt den GP von Zandvoort – für Lokalmatador Max Verstappen ist früh Feierabend.
- Der Niederländer landet schon in der ersten Runde in einer Mauer.
- Verstappen bleibt unverletzt und sagt: «Es hätte viel schlimmer kommen können!»
Eigentlich hätte es für die niederländischen Fans der Formel 1 ein Party-Wochenende werden sollen: Publikumsliebling Max Verstappen verlängert vor dem GP in Zandvoort bei Red Bull bis 2030.
Und weil das Rennen ab 2027 nicht mehr im Kalender der Formel 1 fungiert, hofft man auf einen eindrücklichen Abschied des Lokalmatadors. «Lasst uns das letzte Rennen hier zu einem unvergesslichen Erlebnis machen», sagt Verstappen vor dem Start zu den Fans.

Doch schon in der ersten Runde ist die «Oranje»-Party aus Sicht von Max Verstappen gelaufen: Er gerät in einer Kurve zu weit nach rechts, fährt über den Randstein. Dabei verliert er die Kontrolle über sein Auto und schiesst einmal quer über die Strecke. Der vierfache Weltmeister knallt in die Mauer! (Video oben)

Zum Glück gibt Verstappen dann rasch Entwarnung und erklärt via Funk: «Ich bin okay!» Aufatmen bei den Fans. Das Rennen wird fortgesetzt, am Ende setzt sich Weltmeister Lando Norris im McLaren vor den Mercedes-Piloten Kimi Antonelli und George Russell durch.
Max Verstappen: «Danach konnte ich nichts mehr tun»
Nach dem GP von Zandvoort spricht Verstappen zu den Medien und erklärt, wie es zu seinem Crash kommen konnte. «Ich war ziemlich nass in dieser Kurve. Ich habe eine trockene Stelle gesehen und habe von dort wieder Gas gegeben, ziemlich viel Gas.»

Der Niederländer erklärt: «Da hat es mich erwischt, so einfach ist das. Ich habe noch versucht, zu korrigieren. Aber da war es schon zu spät. Danach konnte ich nichts mehr tun und bin in die Wand geknallt.»

Für den 28-Jährigen ist klar: «Es hätte viel schlimmer kommen können, weil da eine ganze Menge Autos hinter mir waren. Zum Glück ist alles gut ausgegangen.»
Geht es nach RB-Teamchef Laurent Mekies, soll sein Starpilot schon nächste Woche wieder im Auto sitzen. Weiter geht es in der Formel 1 am 6. September mit dem Rennen in Monza (I).
















