Kimi Räikkönen

    Kimi Räikkönen: «Wir erwarten noch viel mehr von uns»

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Frankreich,

    Alfa-Sauber holte in Monaco und Baku erstmals WM-Punkte. Kimi Räikkönen freut sich über den Aufwärtstrend – weiss aber auch, dass der Weg noch lang ist.

    Kimi Räikkönen Alfa-Sauber
    Kimi Räikkönen (Alfa-Sauber) holte in Baku seinen ersten WM-Punkt in dieser Saison. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Kimi Räikkönen will mit Alfa-Sauber auch beim Frankreich-GP angreifen.
    • Der Finne holte in Aserbaidschan erstmals in dieser Saison einen WM-Punkt.
    • Bei Alfa-Sauber ist man aber trotz der positiven Tendenz noch nicht zufrieden.

    In Monaco bescherte Antonio Giovinazzi dem Alfa-Sauber-Team seinen ersten WM-Punkt in dieser Saison. Sein Teamkollege Kimi Räikkönen legte beim Chaos-GP in Baku als Zehnter gleich noch einen zweiten Punkt drauf.

    Der Weltmeister von 2007 überholte damit auch Giovinazzi in der Fahrer-WM. Der Finne weiss aber auch: Es steckt noch mehr im Auto, als Alfa-Sauber bisher zeigen konnte. Die eigenen Erwartungen hat man noch nicht erfüllt.

    Holt Alfa-Sauber auch beim Frankreich-GP wieder WM-Punkte?

    Kimi Räikkönen noch nicht zufrieden

    «Sicherlich war es positiv, letztes Mal einen Punkt zu holen», so Räikkönen vor dem Frankreich-GP am Wochenende. «Aber wir erwarten noch viel mehr von uns und von unserem Auto.»

    Kimi Räikkönen Alfa-Sauber
    Kimi Räikkönen (Alfa-Sauber) vor dem Aserbaidschan-GP. - keystone

    Im Mittelfeld rechnet Kimi Räikkönen auch in Le Castellet mit einem engen Kampf. «Das Mittelfeld wird wieder nah beieinander liegen. Die Abstände sind unglaublich klein. Der Unterschied zwischen einem Top-Ten-Platz und einem ausserhalb ist sehr gering.»

    Sein Stallgefährte Giovinazzi freut sich auf den Auftakt zum Triple Header – drei Rennen an drei Wochenenden. «Alles, was wir brauchen, ist ein normales Wochenende, an dem wir zeigen können, was wir können», so der Italiener.

    Antonio Giovinazzi Alfa-Sauber
    Antonio Giovinazzi (Alfa-Sauber) klettert nach einem Unfall im Vorfeld des Baku-GP aus seinem zerstörten Auto. - keystone

    Es stehe ein «intensiver Rennmonat» bevor. «Um Punkte zu holen, wird es darauf ankommen, nicht nur schnell, sondern auch clever zu sein. Ich bin optimistisch, dass wir gute Resultate holen können», so der 27-Jährige.

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