WM 2026 – Xhaka: «Eine Nati-Ära, die vielleicht nie mehr so kommt»
Granit Xhaka erreicht mit der Schweizer Nati an der WM 2026 historisches und spricht von einer beispiellosen Ära. Er verspricht: «Der Hunger ist noch grösser.»

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz erreicht den WM-Viertelfinal – Granit Xhaka: «Wir haben immer daran geglaubt.»
- Der 33-Jährige sagt: «Das ist eine Ära, die so vielleicht nie mehr so kommt.»
- Vor dem Viertelfinal gegen Argentinien (Sonntag, 3 Uhr) sei der Hunger umso grösser.
- Mit den Argentiniern hat er noch eine Rechnung offen: «2014 haben wir sie fast gepackt.»
Die Schweizer Nati steht im Viertelfinal der WM 2026! Mit dem Sieg nach Penaltyschiessen gegen Kolumbien erreicht die Nati das grosse Ziel. «Endlich haben wir es geschafft, unsere Geschichte zu schreiben», freut sich Granit Xhaka.
Für ihn ist es die vierte Weltmeisterschaft im Nati-Trikot – die letzten drei endeten im Achtelfinal. «Oft hat uns ein bisschen das Glück gefehlt. Aber wir haben immer daran geglaubt», betont Xhaka.
Xhaka-Ansage an künftige Nati-Generationen: «Wird schwierig»
Bereits an den letzten beiden Europameisterschaften schaffte es die Nati in den Viertelfinal. Captain Xhaka sagt: «Das ist eine Ära, die so vielleicht nie mehr so kommt. Ich wünsche es mir – aber das wird schwierig.»

Zweifellos hat die Nati die Messlatte für künftige Generationen zuletzt sehr hoch gesetzt. Noch ist die WM 2026 aber nicht auserzählt – gegen Argentinien geht es am Sonntag (3 Uhr) weiter.
Xhaka: «Hunger noch grösser»
An seiner ersten WM spielte Xhaka bereits gegen die Argentinier rund um Lionel Messi. Er erinnert sich: «2014 haben wir sie schon fast gepackt – das hat richtig weh getan.» Erst in der Verlängerung musste sich die Nati damals im Achtelfinal geschlagen geben.

Jetzt soll im Viertelfinal der WM 2026 die Revanche gelingen. Xhaka sagt: «Wenn du so nahe dran bist, ist der Hunger nur noch grösser. Es ist ein sehr schöner Druck, den wir jetzt haben.»
















