WM 2026: So geht es für die Schweizer Nati jetzt weiter

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen

Basel,

Das Jahr der WM 2026 hat begonnen – auf die Nati wartet nach der Niederlage gegen Deutschland ein weiteres Test-Länderspiel.

WM 2026
Nati-Trainer Murat Yakin sammelt in den Testspielen Erkenntnisse für die WM 2026. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Dienstag trifft die Schweizer Nati in einem Testspiel in Oslo auf Norwegen.
  • Am Montag fliegt das Team ab und bestreitet um 18 Uhr das Abschlusstraining.

Die Schweizer Nati ist mit einer Niederlage in das Jahr der WM 2026 gestartet. Gegen Nachbar Deutschland verliert das Team von Murat Yakin in Basel 3:4.

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Mischi Wettstein spricht über die 3:4-Niederlage der Schweizer Nati gegen Deutschland. - Nau.ch

Die ganz grossen Erkenntnisse bleiben aus, das erklärt auch Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein in seiner «Nachspielzeit» aus dem Joggeli. Das Fazit: «Vielleicht tut uns diese Niederlage gegen Deutschland mit einem überragenden Wirtz sogar gut.»

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Florian Wirtz schlenzt zum 4:3 für Deutschland rein. - SRF

Am Montag reist die Schweizer Nati nach Norwegen

Der erste Zusammenzug des Jahres ist aber noch nicht vorbei. Morgen Vormittag fliegt die Nati in Richtung Norwegen, wo das zweite Test-Länderspiel ansteht. Am Dienstag um 18 Uhr kommt es zum Vergleich mit dem Team um Superstar Erling Haaland.

Schweizer Nati
Nach Deutschland wartet jetzt Norwegen auf die Schweizer Nati. - keystone

Die Norweger zeigen sich in der Qualifikation zur WM 2026 in bestechender Form, bleiben in acht Spielen ohne Punktverlust. Auch der mögliche Nati-Gruppengegner Italien wird zweimal deutlich besiegt.

WM 2026
In der Vorbereitung auf die WM 2026 wartet als nächster Gegner Norwegen auf die Nati. - keystone

Zum Start ins Jahr verlieren die Norweger am vergangenen Freitag aber mit 1:2 gegen die Niederlande.

Nach der Pressekonferenz am Montag (16.45 Uhr) bestreitet das Yakin-Team um 18 Uhr das Abschlusstraining im Ullevaal-Stadion in Oslo.

Wer gewinnt den Test am Dienstag in Oslo?

Es ist der letzte Test, bevor die Vorbereitung auf die WM 2026 dann richtig beginnt: Ende Mai spielt die Nati in St.Gallen noch gegen Jordanien – am 13. Juni wartet dann in San Francisco der WM-Auftakt gegen Katar (21 Uhr Schweizer Zeit).

Kommentare

User #5283 (nicht angemeldet)

Sicher kann di Giusto spielen wo er will aber ich bin Italiener und es wäre gut wenn für Italien spielen würde, das hat überhaubt nichts mit Rassismus zu tun ok.

User #4210 (nicht angemeldet)

Lothar war ein sehr guter Spieler, aber als Kommentator die reinste Nervensäge. Weniger reden wäre Gold wert.

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